04.08.2023
"Und ja - als Ingenieur solltest Du auch wissen, dass die Toleranz von aus Eisbohrkernen gewonnenen Aussagen riesig ist und dass beispielsweise die Annahme daraus den Co2 Gehalt der Atmosphaere zu bestimmen lediglich eine groebste Schaetzung sein kann..."
Offenbar weißt dann ja, wie diese Rekonstruktion genau abläuft und mit welchen (Un)Genauigkeiten man zu rechnen hat. Da bist mir dann wohl informativ voraus. Sei doch so gut und quantifiziere diese (Un)genauigkeit doch bitte mal, damit sich auch Andere etwas darunter vorstellen können.
Auf +- wie viele PPM kann man denn den CO2 Gehalt aus Bohrkernen rekonstruieren? Den Begriff "riesig" vermag ich in diesem Zusammenhang nicht einzuordnen. Ist das mehr als "viele"?
Was man so liest, läßt einen jedenfalls annehmen, als wären derartigen Berechnungen/Bestimmungen durchaus mit einer brauchbaren Genauigkeit möglich:
https://www.nzz.ch/wissenschaft/klima-praezisere-messungen-zeigen-kohlendioxid-spruenge-ld.1572385
https://www.science.org/doi/10.1126/science.aay8178
Und wer weiß schon so genau, mit welchen Methoden da Atmosphäre, Temperaturen und Klima analysiert wurden...
https://www.uibk.ac.at/archive/public-relations/presse/archiv/2020/1308/
https://illus.kunsting.com/isotopen-thermometer
Beruhigend, dass wir mit dem (Dipl.?) Ing. Steffan W. hier eine Fachmann haben, der uns über die Unsicherheiten und Unsinnigkeiten der Bestimmung früherer atmosphärischer und klimatischer Bedingungen aufklären kann und auch darüber, dass der Klimawandel humbug ist; interessanterweise genau durch Verdrehung der Aussagen dieser angeblich inhärent unsicheren Erkenntnisse...