Liebe Foristen,
ich poste diese Geschichte über Transparenz in der Wissenschaft, weil allzugerne diejenigen, die skeptische Fragen an den "wissenschaftlichen Konsens" stellen, auch hier im forum als alles Mögliche bezeichnet werden:
"..In unserer Geschichte, das ist uns heute klar, ging es nie nur um einen einzelnen Brief. Es ging um die Integrität des wissenschaftlichen Prozesses. In einer Zeit wachsenden öffentlichen Misstrauens sind wir überzeugt, dass die Wissenschaft höchste Standards in puncto Transparenz, Fairness und Verantwortlichkeit einhalten muss. Peer-Review-Verfahren sollen diese Standards sichern – dafür sorgen, dass Kritik offen begegnet und wissenschaftliche Behauptungen geprüft, nicht geschützt werden.
Was hier geschah, verstieß gegen all das. Genau den Autoren, deren Arbeit wir kritisiert hatten, wurde anonyme Autorität über unsere Einreichung gewährt. Sie nutzten diese Autorität, um unsere Kritik zu unterdrücken – ohne jemals preiszugeben, wer sie waren. Der Herausgeber ließ es zu. Die Zeitschrift stand dazu. Und all das wurde vor uns geheim gehalten, bis wir den Prozess offenlegten.
Wir haben uns entschieden, unsere Geschichte zu veröffentlichen, nicht um Einzelpersonen anzugreifen, sondern um Alarm zu schlagen. Wenn dies in einer der weltweit führenden medizinischen Fachzeitschriften – zu einem so wichtigen und umstrittenen Thema wie der Covid-19-Impfung – passieren kann, kann es überall passieren..."
Ethischer Verfall im Peer Review einer führenden Impfstoffzeitschrift
https://brownstone.org/articles/ethical-collapse-in-the-peer-review-of-a-leading-vaccine-journal/
LG, Albrecht ( 25.04.2025 )