Forum: Infektion & Prävention - impfen gegen corona
Inzwischen lässt sich die Pandemie differenziert beurteilen.
Omikron ist nicht mehr Delta. Viele im Bekanntenkreis haben sich mit Omicron infiziert. Da waren Ungeimpfte und Geimpfte. Bei Infektionen konnte ich keinen Unterschied im klinischen Verlauf ausmachen. Auf beiden Seiten gab es leichteste Verläufe wie auch sehr unangenehme Verläufe. Schwere Verläufe, mit Hospitalisierungsfolgen, sah ich keinen einzigen.
Unsere gesamte Familie war mit Omikron infiziert. Als der Vulnerabelste, hatte ich den leichtesten Verlauf, war aber auch im Vorfeld, am besten mit Nährstoffen versorgt.
Was werde ich, bzw werden wir im Herbst machen. So wie es aussieht, werden wir uns nicht noch einmal impfen lassen. Begründung: durch die dreifachen Impfungen und die durchgemachte Infektion gehen wir davon aus, dass unser Immunsystem ausreichend gut aufgestellt ist, um mit einer Reinfektion klarzukommen.
Letzten Endes ist Omikron mmer wieder das selbe Virus, es hat sich lediglich in Oberfläche verändert, so dass es noch infektiöser geworden ist, bei gleichbleibenden klinischen Verlauf.
Das Thema Antikörper, ist zu vernachlässigen. Wichtiger ist es, dass die anderen Teile des Immunsystems, gut auf das Virus vorbereitet sind. Am wichtigsten sind dabei die Nephr.Granolyzyten.
Ein guter Bericht zu diesem Thema Antikörper hier von Chris Michalk:
Meine persönliche Meinung, für wen eine Impfung noch sinnvoll ist:
Für diejenigen, für die auch eine Grippe gefährlich werden würde.
Hallo Thorsten, Omikron ist nur noch eine Erkältung oder meinst du im Ernst, die Menschen würden sich in volle Stadien, Konzerthallen oder Züge drängeln? Wenn es ein richtig gefährliches Virus wäre, würde sich das kein Mensch antun. Andersrum muss man aber genauso sagen, dass die Ungeimpften ebenso wenig gestorben sind. Von wegen 3G bis März, also entweder geimpft oder genesen oder gestorben. Diese Voraussage ist auch nicht eingetroffen.
Was würdest du vorschlagen? Im Herbst wieder allen eine Maskenpflicht aufzwingen oder die Schulen schließen oder wieder 2G? Menschen ausschließen, weil sie nicht geimpft sind? Mit noch so einem Winter würde ich endgültig depressiv werden. Ich war kurz davor.
Ich mache es wie Dr. Strunz und nehme mein Vitamin c und andere NEMs und Eiweiß und fahre damit sehr gut.
LG Angela
Aktuell gibt es einen angepassten Impstoff auf Omikrin, der jedoch bei einigen gefährlichen Subtypen nicht anschlägt. Betreffend Omikron sind wahrscheinlich sowieso weitere Immun-Escape-Varianten zu erwarten.
Es ist einfach so, dass sich mit der Impfung die Risiko-Abwägung von Nutzen und möglichen Impfnebenwrkungen seit Ende von Delta - das ist schon etwas her - dutlich verschoben hat, nicht unbedingt zugunsten der Impfung in Abhängikeit der Alterskohorten.
Ein Dr. Strunz wird sich sicherlich auch zukünftik keine großen Sorgen betreffend eine Infektion machen müssen. Er hat auch ein entsprechendes NEM-Programm.
Bei der Frage, was die Impfung im Herbst bringen wird, da bin ich eher pessimistisch. Diese Aussagen aus der Vergangenheit, dass es möglich ist den Impfstoff immer wieder anzupassen, und dies in einm ausreichenden zeitliche Rahmen fallen in die Kategorie Märchenstunde mit dem RKI und der Politik. Fie Realität sieht einfach anders aus. Oder kann man davon ausgehen, dass bei dem nächsten angepassten Impfstoff der vermarktet wird alles andnders sein wird als wie bei dem jetzt aktuellem? Mit fallen da keine guten Gründe und Argumente ein.
Haben die eingeworfenen NEMs es bisher gerichtet? Einige Foristen hatten keine Probleme, andere schon. Kann man die Frage pauschal beantworten? Wahrscheinlich nicht.
Meine Strategie? Irgendwann wird es mich erwischen, dann kann ich Glück oder Pech haben. Langfristig gesehen kann man einer Infektion nicht aus dem Weg gehen. Wobei die Frage, ob man das selbst ggf. provozieren sollte schon berechtigt ist.
Wie sieht es aus aktuell aus in Ländern wie GB mit einer hohen Raten an duchgemachten Infektionen, allerdings auch mit einer hohen Impfquote? Wenn die heute gut mit Corona umgehen können, dann liegt das einfach auch an der natürlichen Immunität durch sehr viel mehr durchgemachte Infektionen.
BA.5 auf dem Vormarsch (>50%), Infektionszahlen steigen seit Monatsbeginn wieder spürbar an (bei nur mäßig steigenden Testzahlen. Nach wie vor werden nur positive PCR Tests gezählt), auch coronabedingte Hospitalisierungfn und ICU Belegung nehmen wieder zu.
Ein deutsches Phänomen, weil hier noch getestet wird? Oder gibt es ähnliche Beobachtungen auch in DK und NL oder nimmt man es dort mangels Tests einfach nur nicht wahr?
Und was ist mit der vielfach immer wieder kolportierten Saisonalität? Wird von Omikron BA.5 irgendwie ignoriert.
Wie soll es weitergehen? Ab Herbst?
Augen zu und durch? Wieder Bill Gates die Schuld in die Schuhe schieben? Kommt mit der Herbst-Impfwelle endlich das mehrfach prognostiziere Massensterben? Oder reicht es, sich einzureden, die eingeworfen NEM werden es schon richten?
Wie sieht eure Strategie aus?
Ich werden den nächsten Blutspendetermin wahrnehmen und mal meinen Corona-Antikörper-Titer bestimmen lassen. Weitere Impfung erst, wenn ein aktualisierter/angepasster Impfstoff zur Verfügung steht. Bis dahin indoor Menschenansammlungen möglichst meiden, NEM, Bewegung, Sport, Entspannung und mein Immunsystem im Garten und unseren Tieren trainieren.
LG Thorsten
Hallihallo Überlebende,
Ich möchte (Moment, Aluhut aufgesetzt) folgendes kleines, feines Büchlein von Clemens G. Arvay als Urlaubslektüre empfehlen: Die Naturgeschichte des Immunsystems.
Die Reise geht weiter (9€-Ticket, Kieler Woche ...) Lasst uns auf den Herbst freuen, wenn es wieder heißt: Schotten dicht![]()
Schönen Tag
Liebe Foristen,
vielleicht hat die eine oder der andere Bedarf für diese Information:
" Seit mehr als einem Jahr ist klar, dass alle überhastet auf den Markt gebrachten Covid-Impfstoffe massiveNebenwirkungen verursachen. In einem neuen Buch mit dem Titel
„Post-Vakzin-Syndrom – Handbuch für Geschädigte der Corona-Impfung“
befasst sich der Experte Florian Schilling mit den Möglichkeiten der Hilfe bei Post-Vakzin-Syndromen. Es sind davon wesentlich mehr betroffen als gemeinhin angenommen, wahrscheinlich mittelfristig zwischen 15 und 20 Prozent der Geimpften..."
LG, Albrecht (29.04.2022 )
Liebe Foristen,
Diese Mitteilung auf wallstreet:online hat es in sich:
Der Konzern musste einräumen, dass sein Vakzin die Kriterien für eine dauerhafte Zulassung wohl nicht erfüllen kann.
https://vera-lengsfeld.de/2022/04/25/biontechs-coronaimpfstoff-wird-nicht-regulaer-zugelassen/#more-6497
LG, Albrecht ( 26.04.2022 )
Liebe Foristen,
"...Zunächst war das Narrativ verbreitet worden, mit einer Impfung schütze man „sich und andere“ vor einer Infektion. Als diese Aussage nicht mehr zu halten war, sollte die Impfung „zuverlässig und sicher“ vor schweren Verläufen schützen. Nachdem sich auch das inzwischen als Wunschdenken herausgestellt hat, soll eine Corona-Impfung Infizierte nun aber wenigstens vor dem Tod bewahren. Das Problem an dieser Behauptung ist jedoch, dass die anfänglichen Studien der Impfstoff-Hersteller eben diese Frage – ob ihre Vakzine Leben retten können – überhaupt nicht berücksichtigt haben. Der schwedische Epidemiologe und Biostatistiker Martin Kulldorff bezeichnete diesen Fehler als „unverzeihlich“, da es für die Hersteller ohne Weiteres möglich gewesen sei, ihre Studien auf diese Frage auszurichten..."
dieser kleine Textabschnitt stammt aus einem längeren Artikel von vom 26.04.2022.
LG, Albrecht ( 26.04.2022 )
Hallo Angela,
anschliessend an Deinen Kommentar verweise ich auf den Auszug aus dem Konzernabschluss von biontech für das Geschäftsjahr 2021:
https://corona-blog.net/2022/04/25/biontech-konzernabschluss-offenbart-zweifel-vor-ordentlicher-zulassung-milliardengeschaefte-mit-deutschland-und-vetternwirtschaft-durch-ugur-sahin/
In dem in den USA vorzulegenden Formular "Form 20-F", das alle Unternehmen jährlich veröffentlichen müssen, die börsennotiert sind, schreibt biontech :
"..Es ist möglich, dass wir nicht in der Lage sind, eine ausreichende Wirksamkeit oder Sicherheit unseres COVID-19-Impfstoffs nachzuweisen, um eine dauerhafte behördliche Zulassung in Ländern zu erhalten, in denen er für den Notfalleinsatz zugelassen ist oder eine bedingte Marktzulassung erhalten hat.
Unser COVID-19-Impfstoff hat die volle FDA-Zulassung für Personen ab 16 Jahren, eine Notfallzulassung oder eine begrenzte Zulassung in einer Reihe von Ländern sowie eine Zulassung für die Verwendung in bestimmten anderen Ländern erhalten. Unser COVID-19-Impfstoff ist in vielen dieser Länder noch nicht von den Aufsichtsbehörden zugelassen worden. Wir und Pfizer beabsichtigen, unseren COVID-19-Impfstoff und andere Varianten eines COVID-19-Impfstoffkandidaten in weltweiten klinischen Studien weiter zu beobachten. Es ist möglich, dass spätere Daten aus diesen klinischen Studien nicht so günstig ausfallen wie die Daten, die wir bei den Zulassungsbehörden zur Unterstützung unserer Anträge auf Notfallgenehmigung, Vermarktung oder bedingte Vermarktung eingereicht haben, oder dass Bedenken hinsichtlich der Sicherheit unseres COVID-19-Impfstoffs aus der weit verbreiteten Verwendung unseres COVID-19-Impfstoffs außerhalb der klinischen Studien entstehen. Es ist möglich, dass unser COVID-19-Impfstoff in den Ländern, in denen er derzeit nicht zugelassen ist, keine Zulassung für den Einsatz außerhalb von Notfällen erhält, was sich negativ auf unsere Geschäftsaussichten auswirken könnte..."
LG, Albrecht ( 25.04.2022 )