Forum: Infektion & Prävention - impfen gegen corona

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Thomas V. 6662 Kommentare Angemeldet am: 22.05.2018

Moin Thorsten, also wieder ein Klassiker der querdenkerischer Desinformation. Ein Studie, in der aus bestimmten Gründen mit sehr hohen Impfdosen gearbeitet wurde, wird von unseren Denkern mit einer normalen Impfung gleichgesetzt.

Eigenartigerweise regt man sich darüber auf, wenn bei Vitalstoffstudien mit zu niedrigen Dosierungen gearbeitet wird und dieses Studien zu einem Ergebnis kommen, dass z.B. zusätzliche Vitamine nichts bringen, oder sogar schädlich sind.

Wird aber eine Impfstoffstudie gemacht, die mit höheren Werten, als bei einer normale Impfung arbeitet, dann wird das geflissentlich ignoriert.

Wieder einmal: cherry picking, Hauptsache meine Meinung wird bestätigt. Querdenkerei disqualiziert sich immer mehr zur Heissluftschleuder.

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Ole 1898 Kommentare Angemeldet am: 06.06.2023

Hej

Das Impf Spikeprotein soll weniger gefährlich sein als das Covid Spikeprotein?

Das würde bedeuten das zu Beginn der Impfung fast auschließlich Ungeimpfe auf den ITS Station sein müssten...

Daten aus dem Intensiv Register (1.1.2022 - 27.02.22)

Rund 11 % (579 Fälle) wiesen einen unvollständigen Immunschutz auf (Genesen ohne Impfung oder Teil-Immunisierung). 54,6 % (2.870 Fälle) hatten einen vollständigen Impfschutz (Grundimmunisierung oder Booster), der Anteil mit Boosterimpfung lag dabei bei ca. 31,9 % (1.675 Fälle)."

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:-) 7235 Kommentare Angemeldet am: 22.05.2018

Hier noch ein bisschen Zusatzinformation zu den Unterschieden der (natürlichen) Spikeproteine des Virus und denen der mRNA Impfung:

https://www.mdr.de/wissen/corona-covid-impfung-mrna-keine-schaeden-organe-spike-protein-100.html

Spike-Protein nicht gleich Spike-Protein

Tatsächlich wäre das auch ziemlich seltsam, denn das Spike-Protein, das der Körper infolge einer Impfung herstellt, ist nicht genau dasselbe wie beim Coronavirus: Es ist nämlich so verändert worden, dass es nicht an die Rezeptoren im Körper binden kann und in der Zelle bleibt. Das sei der entscheidende Unterschied, schreibt der Chemiker Derek Lowe. Natürlich produziere die Zelle das Protein, wenn die mRNA-Nanopartikel wirken.

Aber anstatt dieses Protein zu infektiösen Viruspartikeln zusammenzusetzen, wie es bei einer echten Coronavirus-Infektion der Fall wäre, wird dieses Protein an die Oberfläche der Zelle befördert, wo es bleibt. Dort wird es dem Immunsystem als abnormales eindringendes Protein auf einer Zelloberfläche präsentiert. Das Spike-Protein wird nicht freigesetzt, um frei durch den Blutkreislauf zu wandern, da es eine transmembrane Ankerregion besitzt, die es (wie der Name schon sagt) stecken lässt. So sitzt es im Virus selbst und tut es auch in menschlichen Zellen.

Auch auf die "berühmte" japanische Distributionsstudie, die Spikes "überall" im Körper nachgewiesen haben will wird eingegangen:

Dabei handelt es sich um eine sogenannte Biodistributionsstudie aus Japan. Diese Studien gehören bei der Zulassung von neuen Medikamenten und Impfstoffen zu den Standard-Untersuchungen. [...] Die Studie ist seit Monaten offen im Internet abrufbar. Sie wurde auch von der Europäischen Arzneimittelbehörde EMA bei der Zulassung der Impfstoffe mit begutachtet, wie aus dem Begutachtungs-Bericht hervorgeht.

PEI-Präsident Cichutek bestätigt das. Auch er kennt diese Untersuchung und erläutert, dass es eine typische Studie sei, bei der sehr große Mengen Impfstoff verwendet würden, um zu schauen, ob es bei wiederholter Gabe hoher Mengen Hinweise auf mögliche Schäden geben könnte. "Im Fazit kann man sagen, dass die Untersuchungen, die Herr Bridle hier anführt, nicht physiologisch relevante Bedingungen wiedergeben", sagt Cichutek. Bei einer Impfung würden erheblich geringere Mengen gespritzt. Die Untersuchung spiegle wieder, was ohnehin bekannt sei: "Nämlich dass das Spike-Protein auch bei der Pathogenese (Anm. d. Red.: Entstehung und Entwicklung einer Krankheit) der Coronavirus-2-Infektion beim Menschen eine Rolle spielt.

Weitere lesenswerte Informationen über die Impfstoffe auch hier (PDF Download):

https://www.biuz.de/index.php/biuz/article/download/4159/4114/19903&ved=2ahUKEwii6ZqryMuHAxXFhP0HHdAPAqkQFnoECBkQAQ&usg=AOvVaw0s0Ewcok1U6ZvkLARgpXeF

 

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Thomas V. 6662 Kommentare Angemeldet am: 22.05.2018

Die Unterschiede wurden beschrieben. Das "Warum" ist eine ganz andere Frage. Aber du darfst dich gerne daran versuchen und uns haarklein beschreiben und erklären, warum das Impstoff-mRNA basierende Spikeprotein angeblich soviel gefährlicher sein soll, als das natürliche.

Auch eine Sache, die ich bei Albrecht nicht verstehe. Die Spikes der Infektion, sind gegenüber denen der Impfung pathogener, so die aktuelle Studienlage.

Wenn Albrecht sich so sehr dafür interessiert, warum das so ist, steht es ihm sich frei, entsprechend zu recherchieren.Als Grund dafür sollten ihm die anders lautenden Aussagen seiner Quellen dienen.

Die Frage, die sich Albrecht beantworten sollte ist,

1.warum weichen die Ergebnisse Studienlage von denen sei er Quellen ab. 

Oder auch,

2. warum berichten seine Quellen von anderen Ergebnissen, als die Studien. Besteht da vielleicht ein Interesse seiner Medien, Desinformationen unter das Volk zu bringen, wenn ja warum.

Würde er derartig vorgehen, dann wäre er ein wirklicher Querdenker im Sinne des Ursprungs eines Querdenkers.

Leider macht Albrecht das nicht, sondern erwartet von uns, dass wir ihm Fragen beantworten sollen die, wäre ein wirkliches Interesse seinerseits an der Materie vorhanden, er leicht recherchieren könnte.

Einen Anfang habe ich gemacht, indem ich ihm 2 Links vorlegte, die an erster Stelle einer Googel Anfrage standen.

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Thomas V. 6662 Kommentare Angemeldet am: 22.05.2018

Thorsten, ich halt mich bei Ole an Patricia: Was A über B aussagt, sagt mehr über A aus, als über B. Nicht umsonst ignoriere ich O. Beiträge!

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:-) 7235 Kommentare Angemeldet am: 22.05.2018

"welcher Unterschied in der Pathogenität besteht zwischen dem Spikeprotein, das durch die Virusinfektion in den Körper eingebracht wurde und dem Spikeprotein, das durch die modRNA-Therapie in den Körper gelangte."

Die Unterschiede wurden beschrieben. Das "Warum" ist eine ganz andere Frage. Aber du darfst dich gerne daran versuchen und uns haarklein beschreiben und erklären, warum das Impstoff-mRNA basierende Spikeprotein angeblich soviel gefährlicher sein soll, als das natürliche.  Und warum das in deiner Vergleichsstudie nicht zum Ausdruck kommt; ja sogar dass die mRNA Impfstoffe besser abschneiden, als andere Impfstoffe (Vektor, Protein).

 

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Ole 1898 Kommentare Angemeldet am: 06.06.2023

Hej Thomas V und Thorsten St.

"Mir ist schleierhaft, wie 2 LEute hier im Forum dauerhaft versuchen panische Desinformationen zu streuen."

Herrlicher Kommentar!

Warum macht ihr das?

Antwort? Lass mich raten:

"Muss ich nicht begruenden"

"Keine Ahnung!"

"Ist mir egal!"

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Albrecht 3223 Kommentare Angemeldet am: 15.06.2018

Hallo Thomas, 

was an meiner Frage an Dich, 

welcher Unterschied in der Pathogenität besteht zwischen dem Spikeprotein, das durch die Virusinfektion in den Körper eingebracht wurde und dem Spikeprotein, das durch die modRNA-Therapie in den Körper gelangte.

panische Desinformationen sein soll, musst Du schon erklären. Es reicht doch aus, wenn Du einräumst, dass Dir die Antwort unbekannt ist.

 

LG, Albrecht ( 27.07.2024 )

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Thomas V. 6662 Kommentare Angemeldet am: 22.05.2018

Bei einemwirklichem Interesse an dem Unterschied der Spikes, Impfung vs Virus, kann man auch mal Googel bemühen und muss nicht ein Forum über Seiten belasten:

https://www.salk.edu/de/Pressemitteilung/Das-neuartige-Coronavirus-Spike-Protein-spielt-eine-weitere-Schl%C3%BCsselrolle-bei-Krankheiten/

https://www.pei.de/DE/newsroom/pm/jahr/2021/26-antikoerper-covid-19-geimpfter-erkennen-andere-strukturen-spike-protein.html

Allein aus diesen beiden Links ergibt sich der Schluss, dass das Spike des Virus deutlich pathogener wirkt, als das der Impfung.

Mir ist schleierhaft, wie 2 LEute hier im Forum dauerhaft versuchen panische Desinformationen zu streuen.

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Albrecht 3223 Kommentare Angemeldet am: 15.06.2018

Liebe Foristen, 

Wer Durch die Corona-Impfung einen Impfschaden erlitten hat, muss mit der Verjährung seiner Ansprüche zum 31.12.2024 rechnen. 

In diesem Video informiert Rechtsanwalt Joachim Cäsar-Preller über die bevorstehende Verjährung von Klagen gegen Impfschäden durch die Corona-Impfung zum 31.12.2024. Er erklärt, wie sich Staat und Impfkonzerne querstellen und welche rechtlichen Schritte Betroffene noch ergreifen können. Lassen Sie sich über Ihre Rechte und Möglichkeiten aufklären, bevor es zu spät ist.

 

https://youtu.be/h-9g3tgbNAk?si=JF7puInkcBsYihth  

 

LG, Albrecht ( 27.07.2024 )

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