Normalzustand. Bei den meisten von uns. Ist nicht etwa in unser Gehirn eingebaut, sondern in der Regel Mangel an Information. Sie brauchen nur irgendeinen Begriff aus dem täglichen Leben zu googeln.
Halte ich für groß und gefährlich. Nicht nur werden uns die Katastrophen aus aller Welt ins Haus gebracht – als ob ein Busunglück in Indien uns wirklich beträfe – sondern es werden sensationelle Einzelfälle auch aus der Medizin berichtet, die die Bevölkerung verunsichern.
Ihre Anfragen erdrücken mich. Was ich zu Fluor zu sagen hätte? Meine Güte: Also ob Sie die Antwort nicht bereits kennen würden. Das Thema ist Karies. Der durch Fluor verhindert werden sollte. Denn Fluor härtet den Zahnschmelz, macht ihn widerstandsfähiger. Eine gute Idee.
Beide erzählen das gleiche Geheimnis. Ein Geheimnis, dass ihr Leben verändert hat. Ein Geheimnis, dass unser aller Leben verändern könnte. Denn wir Menschen sind zutiefst miteinander verbunden. Beispiel? Jeder von uns, jeder einzelne, möchte geliebt werden.
Sind Sie innerlich ausgeglichen, ruhig, mit sich im Reinen? Nachdem Sie die News vom 01.11.2017 gelesen haben? Dann kann ich nur sagen: Kompliment. Sie sind weiter als ich. Sie haben da nicht nur über das Versagen der Schulmedizin (das wäre ein sachlicher Ausdruck) sondern über Elend und Leid dahinter, in den Herzen der Patienten gelesen.
Das ist kein simples Statement, das ist eine hochkomplizierte Behauptung. Kompliziert deshalb, weil Sie bei dem kritischen Wort Fett sehr genau dazu sagen müssen, wovon Sie sprechen. Unter welchen Umständen. Unter welchen Randbedingungen. Beispielsweise: Gilt das auch für Läufer?
sollten sie doch verstummen, die Drohmediziner. Die Vitamin-Kritiker. Das gilt ausnahmsweise einmal nicht nur für Ärzte (DGE), sondern auch für Medien (Spiegel: Die Vitaminlüge). Denn auch Journalisten haben Kinder. Und wissen, wovon ich soeben spreche. Vom reinen Glück, wenn ein Kind lacht.
Schreibt mir ein Zahnarzt ganz aufgeregt. Seine altmodischen Ansichten seinen soeben massiv zurechtgestutzt worden auf einem Kongress der Deutschen Gesellschaft für Zahnerhaltung. Vertreten war die Crème de la Crème, die Top-Professoren, die sich „unters Volk begaben um die neuesten Gebote zu verkünden“.