Riesenkompliment an den Präsidenten der Deutschen Gesellschaft für Schmerzmedizin, Herrn Professor Gerhard Müller-Schwefe. Der den wundervollen Satz geprägt hat: „Migräne-Patienten haben ein Gehirn, das sehr intensiv und sehr schnell Informationen verarbeitet“.
beichtet. Kurz und knapp (geerbt?). Beichtet natürlich nicht beim Papa, sondern bei Frau Daniela Pfeifer. Die scheint ja langsam zur Familie zu gehören.
Wer sich ernsthaft um mehr Lebensenergie, um ein höheres Energiepotential auch im Sport bemüht, wird heute um das Wort Ketose nicht herumkommen. Dabei entdecken wir – selbstverständlich ein uraltes Geheimnis – auch den Vorteil der Ketoadaptation, also der monatelangen ketogenen Ernährung, um das Enzymsystem in den Zellen umzustellen.
Das eigentliche Geheimnis hinter dem Schlagwort „Ketose“. Als Baby und Kleinkind ist es für den Körper absolut nichts Ungewöhnliches, zwischen den beiden Energielieferanten Glycose und Fettsäuren abzuwechseln.
Ketonkörper sind Superkraftstoff für Körper und Gehirn. Sie liefern dem Körper 25% mehr Energie als Glucose (Sportler bitte zuhören). Es entsteht dabei eine einfache und saubere Verbrennung in den Mitochondrien. Dabei werden deutlich weniger schädliche freie Radikale als bei der Glucoseverbrennung gebildet.
Die ketogene Ernährung ist eine für den Menschen physiologisch hochwertige Ernährungsform mit zahlreichen Vorteilen. Leider wird immer noch behauptet, dass der ketogene Stoffwechsel für den Körper eine Belastung darstellt, da ein Fastenzustand – also eine Notsituation – „vorgegaukelt“ wird.
Eine besonders schöne Einführung in das Geheimnis Ketose lese ich soeben in einem nagelneuen Büchlein von Daniela Pfeifer. Kennen Sie (News vom 13.10.2016). Die Ernährungswissenschaftlerin hat sich ja in Österreich so verdient gemacht um ketogene Ernährung bei Krebs.
Muss unbedingt gefüllt werden. Nach dem Training. Nach dem Sport. Nach dem Wettkampf. Denn der sei – logisch – nach sportlicher Beanspruchung leer. Daher: Als erstes Kohlenhydrate. Wieder auffüllen. Dient der Regeneration, schützt vor Verletzungen.
… entscheidet über Sieg oder Niederlage. Hatte ich Ihnen am 21.10.2016 versucht zu vermitteln. Wer im Marathon auf den letzten Kilometern noch richtig sprinten kann… gewinnt. Das können Sie auf jede Ausdauersport übertragen.
Buchstäblich ein Perpetuum Mobile. Verspreche ich Ihnen immer wieder. Weiß aber ganz genau, dass kaum einer von Ihnen mir folgt. In der Regel bleibt es beim üblichen Träumen.