Bitte lächeln Sie mit. Erleben Sie, wie eine nach der anderen aufwacht. Die Deutschen Universitäten. Nachdem die Uni Tübingen das Vitamin C entdeckt hat, folgt jetzt die Uni Freiburg, Abteilung Zahnmedizin, mit einer sensationellen Nachricht:
Irgend so ein lächerliches Vitamin. Von dem wir mit Sicherheit genug haben. Wenn wir nur „ausgewogen und abwechslungsreich“ essen. So unsere oberste Gesundheitsbehörde in Deutschland, die DGE.
Bei Ihren Kindern. In der Schule. Besonders dann, wenn Ihr Töchterlein, wenn Ihr Sohnemann eigentlich recht vernünftig in der Volksschule begonnen haben, und jetzt am Gymnasium plötzlich… versagen. Rundweg.
sollten sie doch verstummen, die Drohmediziner. Die Vitamin-Kritiker. Das gilt ausnahmsweise einmal nicht nur für Ärzte (DGE), sondern auch für Medien (Spiegel: Die Vitaminlüge). Denn auch Journalisten haben Kinder. Und wissen, wovon ich soeben spreche. Vom reinen Glück, wenn ein Kind lacht.
Ein klassischer Satz. Häufige Einleitung eines längeren Gespräches im Arztzimmer. Meine allererste Patientin in meiner neuen Arztpraxis 1980 begann mit diesem Sätzchen.
Schon damals habe ich nicht etwa zu Valium oder zu Amphetaminen (Ritalin) gegriffen, sondern es mit – damals – Kalzium und Vitamin D versucht. Lag gar nicht so sehr daneben, wie wir heute wissen.
Den wenigsten von Ihnen klar. Wir alle glauben, ja, wir wissen, dass wir im Überfluss leben. Stimmt schon. Wir! Aber nicht Ihr Körper. Deshalb ist erst Ihr Körper krank. Und anschließend merken Sie es selbst. Sie, also Ihr Empfinden, Ihr Geist, Ihre Seele. Schon verstanden?
Konnten wir im Spiegel lesen (News vom 19.01.2012 und 12.04.2013). Natürlich auch in diversen anderen deutschen Medien. Vor Vitaminen und deren unerwünschten Folgen werden Sie seit Jahren, seit Jahrzehnten gewarnt, selbstverständlich auch in offiziellen Ärzte-Zeitschriften.
Endlich gelöst! Die Lösung verdanken wir der Intuition einer Ärztin. Genial um die Ecke gedacht. Auch ich war völlig verblüfft. Doch bevor ich Ihnen das Geheimnis verrate, schnell zwei hübsche Zitate aus der gleichen Mail:
Folgt ein Bericht der UN. Mit dem ich nichts anfangen kann. Weil ich die Schlussfolgerung nicht verstehe. Weil ich keinen Lösungsansatz sehe. Den ich deshalb für überflüssig, unnötig, wahrscheinlich falsch halte. Den Bericht der UN. Etwa so, wie ich die Nachricht, dass soeben in Süditalien zwei Züge aufeinander geprallt sind und es so und so viel Tote gegeben hat, für falsch halte.
Ist die Stunde der Wahrheit. Für den Leistungssportler. Ist die ultimative Prüfung, und dann – wenn er auf dem Treppchen steht – die Bestätigung seines kompletten Lebenssystems.