16.04.2024
Liebe Foristen,
"Ich kann Herrn Drosten da gut verstehen. Ich würde es auch kritisch sehen, wenn Verschwörer, Querdenker, Wutbürger, Reichsbürger, Rechte, Indentitäre oder AfDler an einer "Aufarbeitung" beiteiligt würden, an der sie gar kein Interesse haben; außer, diese für ihre Zwecke und Ideologie zu instrumentalisieren..." schreibt Thorsten St.am 15.04.2024.
"..aber in einem Land, das einen Maskenzwang für Grundschulkinder und fast einen Impfzwang für die gesamte Bevölkerung eingeführt hat, sollte einen vielleicht auch ein „Verzeihenszwang” nicht mehr verwundern..."
https://www.achgut.com/artikel/doch_es_war_alles_falsch
Dieser Artikel, der vielfältige Aspekte der Coronapolitik behandelt, endet mit den Worten:
"...Und sie würden es wieder tun, denn mit der geplanten Überarbeitung des unsäglichen Infektionsschutzgesetzes sowie der bevorstehenden Unterzeichnung des WHO-Pandemievertrags zeigen sich die herrschenden Politiker fest entschlossen, die Bürger im Falle einer erneuten „Pandemie“, von der ja alle schon wissen, dass sie demnächst kommen wird – und wenn nicht, kann man sie ja, wie gesehen, herbeitesten – endgültig zu entmündigen und dauerhaft zu zwangsmedikamentieren.
Um noch einmal Don Alphonso zu zitieren: „Man hat gesehen, was diese Leute zu tun bereit sind“. Und genau deswegen brauchen wir eine Aufarbeitung der Corona-Jahre, bei der eben nicht diejenigen das Sagen haben, die die Verantwortung für die Verheerungen dieser Zeit tragen. Denn diese Leute dürfen auf keinen Fall jemals wieder in die Lage kommen, noch einmal Grundrechte, Freiheit, körperliche Unversehrtheit und Menschenwürde in Deutschland außer Kraft zu setzen. Denn eine weitere „Pandemie“ würde Deutschland weder wirtschaftlich noch gesellschaftlich überstehen. "
LG, Albrecht ( 16.04.2024 )