21.03.2025
Liebe Foristen,
man kann sich erinnern:
"..Eine Pandemie zu inszenieren wurde schon 2020 versucht, aber erfolglos. Man lernte, dass die ständige Erinnerung nötig ist – umgesetzt durch Masken – und Infektion und Krankheit künstlich erzeugt werden müssen – durch den PCR-Test. Aber auch dafür braucht es einen Grund: den asymptomatisch Verbeiter von Viren. Und dem diente eine Studie mit falschen Daten.
Es ging also darum, einen Fall zu finden, bei dem eine Ansteckung durch ein Person erfolgte, die keine Anzeichen einer Krankheit aufwies aber dennoch nahe Kontakte von ihr anschließend krank wurden. Auch diese Person musste danach krank werden. Und all das sollte in einer wissenschaftliche Fachzeitschrift veröffentlicht werden, den Mainstream Medien zugespielt und den Gesundheitsbehörden als Handlungsanleitung vermittelt werden...
...Hätten damals Drosten et al ihren Letter korrigiert und wäre das von den Gesundheitsbehörden zur Kenntnis genommen worden und in den Öffentlich-Rechtlichen und sonstigen Mainstream Medien verbreitet worden, dann wäre es wohl Schluss gewesen mit Masken und PCR-Test und in der Folge mit der Impfkampagne. Die Steuerzahler hätten sich Aberhundert Milliarden erspart, Millionen Menschen wären noch am Leben und viele kleine und mittlere Betrieb, Geschäfte und Gastronomen wären nicht pleite gegangen..."
https://tkp.at/2025/03/21/falsche-daten-in-drosten-studie-vom-30-1-2020-machten-masken-und-pcr-tests-und-damit-die-pandemie-moeglich/
LG, Albrecht ( 21.03.2025 )