Forum: Gesundheit - Corona und mRNA-Impfstoff

 
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Claudia Ri 633 Kommentare Angemeldet am: 01.11.2019

Betrifft: Impfzwischenfälle in Deutschland und Norwegen 

Der "Podcast Nr. 140: Zero Covid ist illusorisch" von Prof. Kekules befasst sich ca. ab 52:38 mit der Thematik der nach der Impfung Verstorbenen.

LG Claudia

Roger 257 Kommentare Angemeldet am: 18.04.2020

Hallo,

bei der Impfung sollte jeder das Risiko/Nutzen Verhältnis abwägen. Risikopatienten können vor der Imfpung bei Bedarf das Gespräch mit dem behandelnden Arzt suchen. Viele Grüße!

Roger

 

Claudia Ri 633 Kommentare Angemeldet am: 01.11.2019

(Off Topic)

Hallo Thomas,

inwieweit eine in Klammern geschriebene Vermutung als Fakt zu betrachten ist (oder auch als vollkommen abwegig und anmaßend erscheint),  das überlasse ich schlicht der Medienkompetenz (und dem gesunden Menschenverstand) jedes einzelnen Lesers. Ich traue es einfach den Lesern in diesem hier aufgetretenen Fall zu, Fakten und Annahmen klar unterscheiden zu können.

Hallo Albrecht,

es gibt bei Impfungen bestimmte Konstellationen, wo die Entscheidung weder für die Klienten noch für die Ärzte einfach ist. Mehr kann ich zu dieser speziellen Thematik nicht sagen.

LG Claudia

Thomas V. 2957 Kommentare Angemeldet am: 27.01.2016

Es klingt schon vermessen, beurteilen zu wollen, wer einen grippalen Infekt überleben könnte... Wie gesagt, keine Grippe, einen grippalen Infekt!

Wie immer bei dieser Klientel, Vermutungen werden zu Fakten.

Albrecht B. 865 Kommentare Angemeldet am: 14.07.2016

Hallo Claudia,

nun sag mir doch einfach mal, welche Chancen die von Dir benannte " Teilgruppe der Risikopatienten" hat, sich der Impfung zu entziehen ? Versetze Dich doch bitte einmal in die Lage eines solchen Menschen. Wenn Du schon feststellst "Die würden wahrscheinlich auch so etwas wie einen sonstigen grippalen üblichen Infekt nicht überleben" , wie kommen dann die impfenden Ärzte dazu, solch Menschen zu impfen ?

LG,   Albrecht

Claudia Ri 633 Kommentare Angemeldet am: 01.11.2019

https://taz.de/Nebenwirkungen-bei-Senioren/!5744402/

Die Taz berichtet auch über das Thema. Fazit: Bei hochbetagten Menschen mit massiven Grunderkrankungen und kurzer Lebenszeitperspektive ist ein möglicher Impfschaden dem möglichen Nutzen der Impfung abzuwägen. Diese spezielle Gruppe  stellet eine Ausnahme dar, wohingegen die Impfung allgemein mit einem sehr geringen Risiko an Nebenwirkungen einhergeht.

@Albrecht:  Es gibt in der Tat eine Teilgruppe der Risikopatienten / Risikogruppen, für die die Impfung tödlich sein kann und die durch Krankheit gezeichnet ist, als dass die Lebenserwartung keine große Zeitspanne mehr umfasst. (Die würden wahrscheinlich auch so etwas wie einen sonstigen grippalen üblichen Infekt nicht überleben.)

Ist das jetzt "Völkermord", oder beschreibt das einfach die Tatsache, dass medizinische Interventionen auch ihre Grenzen haben? 

LG Claudia

 

Thorsten St. 3455 Kommentare Angemeldet am: 04.06.2014

Nachtrag:

https://www.bloomberg.com/news/articles/2021-01-18/norway-finds-no-direct-link-between-elderly-deaths-and-vaccine?utm_content=business&utm_source=facebook&utm_campaign=socialflow-organic&cmpid=socialflow-facebook-business&utm_medium=social

No evidence of direct link to Pfizer-BioNTech shot: officials
Norway has prioritized vaccination of elderly in nursing homes

“Clearly, Covid-19 is far more dangerous to most patients than vaccination,” Steinar Madsen, medical director at the Norwegian Medicines Agency, said by phone on Monday “We are not alarmed.”


https://www.br.de/nachrichten/wissen/faktenfuchs-viele-falsche-berichte-ueber-tote-nach-corona-impfung-im-netz,SMAyGf9

"Corona-Impfung: Bislang keine Todesfälle nachgewiesen"

Thorsten St. 3455 Kommentare Angemeldet am: 04.06.2014

Hi Albrecht,

doller Artikel!

"Chinesische Gesundheitsexperten empfehlen, dass Norwegen und andere Länder die Verwendung von mRNA-Impfstoffen, wie sie von Pfizer und Moderna hergestellt werden, aussetzen sollten, insbesondere bei älteren Menschen, wie die Global Times berichtet."
OK, eine Empfehlung der Chinesen...

"In Norwegen hat sich die Anzahl der Todesfälle nach der Corona-Impfung, die derzeit näher untersucht werden, binnen weniger Tage von 23 auf 33 erhöht."
In Deutschland hat sich von den Corona-Leugnern keiner dafür interessiert, als die Zahl der Todesfälle innerhalb weniger Wochen von 2-5 auf >500 hochgeschnellt ist. Warum also jetzt eine Welle schlagen?

"Für Deutschland haben Gesundheitsbeamte mitgeteilt, dass sie derzeit 10 Todesfälle untersuchen, die bei älteren Patienten aufgetreten sind, die den COVID-Impfstoff erhalten haben."
So soll es doch auch sein. Wenn Menschen in zeitlichem Kontext zu einer Behandlung sterben, muss das beobachtet und untersucht werden. Die Untersuchung selber ist aber noch kein Beleg für Kausalität.

Wieviele Menschen sind jetzt mittlerweile gegen Covid-19 gimpft worden?
Alleine in den USA sind aktuell über 10 Mio Impfdosen verabreicht worden. In Israel >2 Mio..
Wieviele Tote dabei? Und bitte auch hier differenzieren zwischen "an" und "mit" Impfung verstorben...

Und wieso regen sich jetzt eigentlich die gleichen Leute über vermeintlich an der Impfung sterbende älteren Mitmenschen auf, die vorher, in Bezug auf Corona, bagetellisiert haben "es sterben doch eh nur die Alten und Vorerkrankten"?

 

LG
Thorsten

 

Albrecht B. 865 Kommentare Angemeldet am: 14.07.2016

Liebe Foristen,

Zitat:
"Das norwegische Institut für Volksgesundheit, das ursprünglich ältere Menschen für den Impfstoff priorisiert hatte, hat seitdem seinen Rat revidiert und rät zu Vorsicht bei der Impfung von älteren Menschen, vor allem bei denjenigen mit Grunderkrankungen."

Der Artikel bringt noch zahlreiche andere entsprechende Hinweise, die nahelegen, dass eine Priorisierung der Impfung für sog. Risikigruppen wohl nicht die klügste Entscheidung war.

Quelle:
https://2020news.de/risiko-impfstoff-immer-mehr-tote/

LG, Albrecht

Uwe H. 36 Kommentare Angemeldet am: 10.05.2015

Hallo Thorsten,

im Grundsatz hast du Recht, aber wenn es so einfach wäre....leider ist das politische Programm der sog. Volksparteien wenig differenziert und der Rest spielt praktisch keine Rolle. 

Es geht auch nicht um Maas als Person. Er ist nur der Aufreger des heutigen Tages. Letzte Woche war es Schäuble, nächste Woche wird es ein anderer sein. Das Thema wird gesetzt.

Und was den EU-Kontext angeht - es wäre nicht das erste Thema, was man bei nationaler Nicht-Durchsetzbarkeit auf EU-Ebene hebt und es dann von dort zur leider unvermeidlichen Umsetzung wieder auf den Tisch bekommt.

Gruß Uwe

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