Hi Ole,
"nun also doch:
mRNA Impfstoff in der Muttermilch nachweisbar"
In welcher Menge? Was sind die Auswirkungen davon?
Wenn ich Arbeit ("Detection of Messenger RNA COVID-19 Vaccines in Human Breast Milk") richtig verstehe, wurde der Nachweis mittels PCR geführt. Wir wissen ja nun aus zurückliegenden Diskussionnen, dass PCR je nach Zyklenzahl bereits geringste Mengen verfielfältigen/nachwweisen kann. Auch konnte dieser Nachweis nur in einem Zeitfenster 48h ab Impfung geführt werden.
Sicher sind hier weitere Versuche und Untersuchungen angezeigt, allerdings stellt sich Frage nach möglichen Auswirkungen auf die gestillten Kinder. Werden diese verschwindend geringen mRNA Restmengen (ist das überhaupt intakte mRNA oder nur Fragmente) nach oralaer Aufnahme vielleicht im Magen der Säuglinge schnell vollständig abgebaut/degradiert?
Wir wissen doch, dass moderne Analysemethoden mittlerweile so sensitiv sind, dass selbst geringste Mengen von Allem nahezu überall nachweisbar sind.
Das betrifft auch die Delokation von Impfstoff mRNA im Körper der Geimpften. Allerdings handelt es sich dabei allenfalls Mengen im einstelligen Prozentbereich der Gesamtimpfstoffmenge, die sich jenseits der Impfstelle im ganzen Körper verbreiten und nachgewiesen werden können und die dann auch dort zeitnah abgebaut werden.
Ole, hast du zu dem Thema weitere Informationen, die auch eine Einordnung hinsichtlich Relevanz und Risiko ermöglichen? Wäre ja nicht schlecht, wenn man hier z.B. Vergleiche mit anderen Substanzen, die man schon in Muttermilch nachgewiesen hat, anstellen könnte (Quecksilber, Dioxin, Mikroplastik, Arsen, Nikotin, Alkohol, CKW, PCB, ...).
LG