Sie einzge offiziell bestehende Studie die Impfnebenwirkungen fokussiert ist die von Prof. Harald Matthes. Schwere Impfnebenwirkungen gibt das PEI mit O,2 % an, Matthes geht von 0.8 % aus. Die Charite hat sich längst von Matthes und seiner Studie distanziert, na ja, das war zu erwarten. Auch wenn die Gefahr einer Übererfassung von schweren Impfschäden in der Matthes-Studie besteht, es sind mehr als vom PEI angegeben. Außerdem hat das PEI eine ganz eigene Definition des Begriffs "schwerer Impfschaden" (s. Link) , allein diese Definition schließt nicht alle schweren Impfschäden mit ein und ergibt eine Untererfassung.
Was sind durch die Impfung ausgelöste Auto-Immunreaktionen - wenngleich nur ein kleinerer Teil von denen langfristig bestehen bleibt, nach 2- 3 Monaten klingen 80% dieser Autoimmunprozesse ab, 20 % laufen weiter, anderes als Impfschäden am Immunsystem? Hahnebüchener Unsinn ist die Behauptung, dass entsprechnde Phänome gar nicht vorkommen.