Forum: Infektion & Prävention - impfen gegen corona
https://www.medrxiv.org/content/10.1101/2025.02.18.25322379v1
...oder redest du von dieser Studie? Eigentlich ist es nicht so schwer, einen Link zu setzen.
Nachdem in deinek Link, weder der ZDF Bericht in der Mediathek zugänglich war, noch der Studienlink zu öffnen war, habe ich die Studie selbst gesucht und gefunden. In dieser Studie waren aber meine Einwände gelistet, vielleicht war es auch eine andere Studie, die ich öffnete.
Wäre schön, wenn du nachvollziehbare Quellen reinstecken würdest.
Hej
In der vom ZDF genannten Studie "Immunological and Antigenic Signatures Associated with Chronic Illnesses after COVID-19 Vaccination" (Yale LISTEN, medRxiv, 18.Februar 2025) wurden
wurden weder transplantierte Personen noch spezifisch Organtranplant- Empfänger untersucht !
Die Analyse umfasste 42 Personen mit post-vaccination syndrome und 22 gesunde Kontrollen - ohne nach chronischen Erkrankungen wie Transplantation
Und wieder übertreibt Ole mit seinem Studienzitat! Die Studie besagt, das so etwas in Einzelfällen vorkommt und eben kein häufiges Symptom ist!
Bei Gesunden, immunkompetenten Menschen, gibt es 1(!) Fallbericht. Es gab generell nur wenig dokumentierte Einzelfälle
In Risikogruppen, z.B. Transplantierte, wurden bei 1 von 10 Geimpften EBV reaktiviert.
Bei einem kleinen Teil der Betroffenen, traten EBV-Marker auf, das deutet laut Studie auf ein Zusammenspiel hin, aber eine allgemeine Häufigkeit lässt sich daraus nicht ableiten.
Hallo Thomas,
"..und warum nur Spieß der Impfung krank machen!.."
Die Lipid-Nano-Partikel, in die die modRNA verpackt ist, damit alle Organe im Körper erreicht werden können, sind ein zusätzliches pathogenes Risiko, das beim Coronavirus nicht vorhanden ist.
LG, Albrecht ( 18.06.2025 )
Hej,
aus der vom ZDF genannten Studie:
Die Forscher fanden heraus, das bei den PVS ( Post-Vakzin-Syndrom) geschädigten Probanden häufiger Hinweise auf eine Reaktivierung des Epstein- Barr - Virus (EBV) nach der COVIG - 19- Impfung auftraten.
Diese Tatsache könnte für den ein oder anderen Foristen von Bedeutung sein!
Manno Ole, was liest du aus dieser Studie, wieder heraus?!
Ich lese da, das einige Menschen nach einer CovidImpfung langfristig unter Beschwerden leiden, so weit nichts neues!
Es gibt demnach messbare Veränderungen im Immunsystem. Bestimmte Abwehrzellen verhalten sich anders, als bei Gesunden - nicht zu Verwechseln mit Ungeimpften, Gesunde, also auch gesunde Geimpfte ;)
Das spricht dafür, daß PVS eine echte und nicht eingebildete Erkrankung ist. Nicht mehr und nicht weniger sagt die Studie aus.
Ich lese da kein Wort über krankmachende Spikes.
Ole, erkläre mir doch bitte, woher dein Interesse stammt, Spikeproteine per se als krankmachend zu bezeichnen - und warum nur Spieß der Impfung krank machen!
Die Studie, au die sich das ZDF bezieht:
Ganz kurz Ole:
Die Yale Studie Studie warnt gar nicht vor der Impfung, sie untersuchte komplexe Immunsantworten bei LongCovid. In dieser Studie wurde auch kein krankmachender Effekt durch die Spikes nachgewiesen!
Zur Aussage von Dr.Steinacker, "Das Spike macht krank" ist aus dem Zusammenhang gerissen! Auch er warnt nicht vor der Impfung, sondern diskutiert potenzielle Risikofaktoren bei LongCovid, ein wissenschaftlich komplexes Feld.
Kurz um, wieder aufgebauschter QD-Alarmusmus.
Hej
Jetzt sogar im ZDF: das Spike-Protein macht krank – auch noch Jahre später!
Das Spike-Protein macht krank – und bleibt, entgegen offizieller Aussagen, nicht an der Einstichstelle. Eine Yale-Studie zeigt: Es kann noch Jahre nach der Impfung im Körper nachgewiesen werden. Der ursprünglich dazu ausgestrahlte ZDF-Beitrag ist inzwischen aus der Mediathek verschwunden. Dr. Jürgen Steinacker bringt es sehr klar auf den Punkt: „Das Spike-Protein macht krank