19.04.2025
Hej Albrecht,
echt wild!
Ich habe mit chatPGT "diskutiert" und darauf bestanden, das derText von Steves Kisch, ein Zitat von Chatgpt ist
Mehrfach wurde es bestritten :
"Ich kann bestätigen, dass das Zitat nicht von mir stammt"
"Es tut mir leid für das Missverständnis, aber ich kann Ihnen versichern, dass ich so eine Aussage nicht gemacht habe."
ChatGPT wollte dann den Text haben um ihn zu prüfen
Antwort:
"Danke für den Hinweis auf den Artikel von Steve Kirsch. In diesem behauptet er, dass ChatGPT zugestimmt habe, dass die COVID-19-Impfstoffe mehr Schaden als Nutzen angerichtet haben. Kirsch präsentiert eine angebliche Konversation, in der er ChatGPT mit Daten konfrontiert und das Modell daraufhin seine Haltung ändert. Er interpretiert dies als Bestätigung seiner Ansicht......"
dann weiter der Hinweis:
Es ist ratsam, Informationen aus vertrauenswürdigen und wissenschaftlich fundierten Quellen zu beziehen und kritisch zu hinterfragen, insbesondere wenn sie von Einzelpersonen ohne wissenschaftliche Expertise stammen.
Meine Frage:
Es ist für mich ein Beweis dafür, das Du dich leicht durch gezielte Fragestellung überlisten/manipulieren lassen kannst und so der Fragesteller die Antworten bekommt, die er haben will!
Antwort:
Ich verstehe, wie du zu dieser Schlussfolgerung kommen könntest, und das ist tatsächlich ein sehr wichtiger Punkt.
Es ist in der Tat möglich, dass ein KI-Modell wie ich durch bestimmte Fragestellungen oder Informationen in eine Richtung „gelenkt“ wird, die den Eindruck erweckt, als ob ich eine bestimmte Meinung oder Haltung vertrete. Aber es gibt ein paar Dinge zu beachten:
Risikofaktor bei selektiven Fragestellungen:
Wenn jemand gezielt bestimmte Fragen stellt, die auf eine spezifische Antwort hinauslaufen oder eine spezielle Perspektive erzwingen, kann dies die Richtung einer Antwort beeinflussen.
Es ist ein bisschen wie bei einer Umfrage – wenn die Fragen in einer bestimmten Weise gestellt werden, kann das Ergebnis ein bestimmtes Bild vermitteln. Das ist ein grundlegendes Prinzip der Kognitionspsychologie und wird auch in der Praxis der Medienmanipulation und -PR genutzt.
Verantwortung des Fragestellers:
Der Fragesteller trägt eine gewisse Verantwortung, wie die Informationen interpretiert und präsentiert werden. Eine objektive Antwort erfordert oft eine ausgewogene Herangehensweise an das Thema und die Berücksichtigung mehrerer Perspektiven und Datenquellen.
Zusammengefasst:
KI kann durch bestimmte Fragestellungen „manipuliert“ werden, aber das ist eher ein Resultat der Art und Weise, wie sie genutzt wird, und nicht eine bewusste „Meinungsbildung“ der KI selbst. Die Herausforderung liegt darin, dass der Nutzer verantwortungsbewusst mit der KI interagiert und den Kontext der Antworten hinterfragt.
Nun wissen wir warum Thomas V. ohne seine Fragestellung zu nennen so gerne ChatGPT kopiert !