27.10.2021
"Gezählt wurden 107,8 MIO Impfungen. Dazu gab es 172.188 Meldungen beim PEI, davon 1802 Todesfälle und ca. 3600 schwere Fälle. Ca. 30% der gemeldeten Fälle, also ca. 50.000 Patienten haben noch keine Besserung ihrer Schäden. Und nochmal ca. 30.000 sind ebenfalls noch nicht wieder wie vorher, aber schon besser."
Ok, schauen wir uns die Zahlen an (ich gehe davon aus, dass sie richtig wiedergegeben sind):
107,8 Mio Impfungen => 53,6Mio. geimpfte Personen, davon 1802 Todesfälle (Verdachtsfälle!!) => 33,6 Tote je 1Mio. Geimpfte (Wort-Case, wen alle Verdachtsfälle auch bestätigte Fälle sind)
vs. Infektion mit Sars-Cov-2
4,51 Mio bestätigte(!) Infektionen, davon 95.359 Todesfälle =>21.143 Tote je 1Mio. Infizierte
Da liegt also ein Faktor 640 dazwischen! D.h. nach diesen Zahlen ist die Wahrscheinlichkeit, an einer Coronainfektion zu sterben 630mal größer, als die Wahrscheinlichkeit, an der Impfung zu sterben!
630mal größer!!
Festzuhalten ist auch noch, dass im Zuge einer 3. Booster-Impfung deutlich weniger Verdachtsfälle von Nebenwirkungen gemeldet wurden (siehe PEI Bericht).
Wo bitteschön ist da die Impfung gefährlicher/tödlicher, als die Infektion?
Wie groß muss denn nach Meinung der Impf"kritiker" der Vorteil der Impfung sein, um sich impfen zu lassen?
Auch sprechen die aktuellen Neuinfektionszahlen eine recht klare Sprache. Es infizieren sich (bezogen auf 100.000 Personen) deutlich mehr Ungeimpfte mit Corona, als Geimpfte; Faktor 4 oder größer, über alle Alterklassen.
"Also 20x wahrscheinlicher als in den 20 Jahren zuvor bei allen eingesetzten Impfstoffen gemeldet. "
Wie kommt diese Berechnung zu Stande? Nur stumpf die Impf-Vedachtstoten durcheinander dividiert? Oder ist auch die Anzahl der verabreichten Impfdosen berücksichtigt worden (wenn ja wie?)?
Zu berücksichtigen wäre noch, dass Corona etwa 4x tödlicher ist, als die schwerste Grippewelle der vergangengen 30 Jahre. Bezieht man sich auf laborbestätigte Fälle sogar 57x tödlicher.
LG
Thorsten