Hallo Robert,
Was das S-Protein aus der mRNA und die Wirkung auf die Mitochondrien betrifft, das schätze ich so ein: Injiziert in den Armmuskel, verbleibt es in dem Bereich, teilweise gerät es in die Lymphen. Die Giftigkeit auf die Mitos ist doch egal, wird die infizierte Zelle doch im Rahmen der Immunreaktion vernichtet.
Im Gegensatz zum Virus, ist die mRNA-Zelle nicht in der Lage, sich groß zu vermehren und sich im gesamten Körper auszubreiten.
Selbiges trifft auf die Nanolipide zu, sind sie doch der Transporter für die mRNA. In die Zelle eingedrungen, werden auch sie vernichtet. Zudem sind diese Nanolipide sehr instabil und sollen schnell zerfallen.
Warum sollten die Nanos aus dem Muskel herausdiffundieren, wenn sie mit der mRNA in die Zelle des Muskels eingedrungen sind? Dieses wurde nur beobachtet, wenn zu Studienzwecken größte Mengen dieser Substanz verabreicht wurden. Diese hohe Dosierung war notwendig, um überhaupt die Möglichkeit zu haben, etwas nachzuweisen.
Selbst wenn Nanolipide mit mRNA sich im Körper verteile sollten, wird das sicher auf einem derart niedrigen Level passieren, dass diese Substanzen schnell illiminiert werden. Angerichtete Schäden dürften marginal sein, wenn überhaupt. So meine persönliche Einschätzung der Lage.
Ich glaube wirklich, du machst dir zu viele Gedanken.
Im Übrigen, hast du Mal gesehen, wo überall Nanopartikel verarbeitet sind? Die kommen fast überall vor, nicht nur in Impfungen!