Forum:Infektion & Prävention - impfen gegen corona

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Albrecht 3266 Kommentare Angemeldet am: 15.06.2018

Hallo Thorsten St., 

"..Spikeproteine aufgrund Impfung (übrigens nicht nur bei mRNA, sondern auch bei Vektor-Impfstoffen) mit überwiegend lokalisiertem Auftreten..."

Zu meinen, dass die Spikeproteine infolge der ModRNA-Therapie " überwiegend lokal " vorhanden sind, ist schlichtweg falsch. Denn es war von Anfang an die Aufgabe der Lipid-Nanopartikel, die modRNA im gesamten Körper zu verteilen. Und zum gesamten Körper gehören auch alle Organe und das Gehirn.

Das war seit Herbst 2020 bekannt:

https://www.kleinezeitung.at/wirtschaft/5894852/CoronaImpfstoff_Massgeblicher-Beitrag-kommt-aus-Oesterreich  

und:

Absichtliche Verteilung der Lipid-Nanopartikel im Körper

Anlässlich eines Medienevents bei der Firma Polymun in Klosterneuburg am 2. September 2020, gemeinsam mit BioNTech und Pfizer, verteilte die Austria Presse Agentur APA an österreichische Medien eine PR-Erklärung, in der der BioNTech Gründer und CEO Ugur Sahin, Pfizer-CEO Albert Bourla und von Polymun Dietmar Katinger sowie der Experte Andreas Wagner zu Wort kommen (Wiedergabe laut Wiener Zeitung):

Je nachdem, wie diese Lipid-Nanopartikel an der Oberfläche konstruiert sind, verhalten sie sich unterschiedlich. Sahin: „Für den Covid-19-Kandidatimpfstoff haben wir Lipid-Nanopartikel gewählt, die eine Wanderung aus den Muskelzellen in Lymphknoten begünstigt. Dendritische (Antigen-präsentierende; Anm.) Zellen präsentieren dann das entstandene S-Protein dem Immunsystem. Wir haben in den bisherig veröffentlichen frühen Daten sowohl eine starke Antikörperreaktion der B-Zellen als auch die Entstehung von spezifischen CD4-positiven und von CD8-positiven T-Zellen beobachtet. Die CD4-Zellen begünstigen eine schützende Immunantwort, die CD8-Zellen bleiben lange im Blut und hemmen die Vermehrung des Virus in infizierten Zellen.“

Im Falle des BioNTech-Kandidatvakzins hat Polymun-Experte Andreas Wagner Lipid-Nanopartikel mit einer Größe von 50 bis hundert Nanometern (Nanometer: Milliardstel Meter; Anm.) konstruiert, die nur unter dem Elektronenmikroskop sichtbar gemacht werden können. Katinger: „Wir haben die BioNTech-Impfstoffkandidaten für die klinischen Studien produziert.“

Die rasche Verbreitung der Lipid-Nanopartikel im Körper ist also gewünscht und das Präparat wurde ausdrücklich so designt. Die Berliner Zellbiologin Vanessa Schmidt-Krüger erklärt in einem Artikel was so schädlich an diesen Partikeln ist.

 

LG, Albrecht ( 03.06.2024 )

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:-) 7235 Kommentare Angemeldet am: 22.05.2018

Skandalös, Albrecht!

Im Artikel über die Studie „SARS-CoV-2 Spike Impairs DNA Damage Repair and Inhibits V(D)J Recombination In Vitro“  heisst es:

"in der hervorgehoben wurde, dass das Spike-Protein sowohl des SARS-Cov-2-Virus als auch der zugehörigen Impfstoffe* wichtige DNA-Reparaturwege schädigt."

Jetzt wäre die Frage interessant,  wie sich das Ganze quantitativ darstellt. Also Spikeproteine in großer Zahl in Folge Infektion/Erkrankung, die dich i  ganzen Körper verteilen vs. Spikeproteine aufgrund Impfung (übrigens nicht nur bei mRNA, sondern auch bei Vektor-Impfstoffen) mit überwiegend lokalisiertem Auftreten.

Na ja, ist u term Strich wahrscheinlich sowieso  egal. Mittlerweile dürfte der größte Teil der Weltbevölkerung ohnehin schon mit dem Spikeprotein in Kontakt gekommen sein. Sei es Impfung, Infektion oder Shedding...

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Ole

2068 Kommentare Angemeldet am: 06.06.2023

Hej

"Was zeigt die Japanische Studie hinsichtlich der Krebshäufigkeiten aus offiziellen Statistiken im Zusammenhang der Impfung versus des Jahres mit Infektionen ohne Impfung?"

...und weitere interessante Artikel um das Thema  Auswirkung  der Covid Impfung 

DOI: 10.7759/cureus.57860 Wie sieht es in den USA oder Wales aus?

https://dr-wiechert.com/newsletter/gesundheitsbewsletter-aus-azubis-werden-mfas-was-war-der-schwerpunkt-der-letzten-monate-was-ist-neu-corona-ist-leider-noch-immer-ein-thema-aber-demnaechst-werde-ich-auch-wieder-mehr-zu-ander/

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:-) 7235 Kommentare Angemeldet am: 22.05.2018

Hallo Nina,

Im besten Fall ist es jeweils "nur" eine Durchblutungssymptomatik. Da würde ich es mal Arginin/Citrullin, O3 (EPA/DHA), Magnesium (L-Threonat oder Bisglycinat) Taurin und Kalium versuchen. Als"Kür" dann ggf. noch Nattokinase.

Ein Check der Blutgefäße ("Verkalkung", Elastizität,  Druchblutung) könnte auch nicht schaden.

LG Thorsten 

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Roger 1560 Kommentare Angemeldet am: 18.04.2020

Hallo Nina,

in den aktuellen News von Dr. Wiechert kannst Du evtl. einige Therapieansätze finden (siehe auch www.dr-wiechert.com) und in den letzten Jahren wird z.B. vermehrt eine Schädigung der BHS beobachtet (u.a. erhöhte S100 Werte im Blut bzw. dem Gehirnwasser): Brainfog. Es hängt jedoch von den Ursachen ab und bei niedrigen SAM Werten im Blut wird auch häufig Brainfog beobachtet: vorübergehend SAMe einnehmen und die Mängel von Vitamin B12, Vitamin B6 sowie Folat/Folsäure beseitigen. Schwindel kann ein Hinweis auf einen evtl. Energiemangel sein: z.B. Low Carb Ernährung, evtl. Mängel von Mikronährstoffen beseitigen (Laborwerte siehe auch "Heilung erfahren" ab Seite 110, Dr. Strunz 2022), Bewegungstraining, Stressreduktion bzw. Meditation.

Bei erhöhten AK sollten diese bei Bedarf aus dem Blut entfernt werden (z.B. Apherese bei Dr. Schmidt in Roth) und/oder mit NEM bzw. Medikamenten reduziert werden. Mittelfristig könnte das Reparaturgen in den Zellen mittels Ketose über mehrere Monate oder länger aktiviert werden: Ketone im Blut und/oder der ausgeatmeten Luft messen (siehe auch "Lebensenergie", Dr. Strunz 2022). Viele Grüße und einen schönen Sonntag!

Roger

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Nina 285 Kommentare Angemeldet am: 01.10.2021

Hallo,

wie bekannt hat meine Mama ja Schjwindel- immer noch. Wisst ihr was man machen kann?

Mein Cousin leidet nun auch an Schwindel,allerdings heftiger. Das Sprach und auch das Schreibzentrum sind beeinträchtigt. Mama nimmt Nems, mein Cousin nicht. Knochendinge sind ausgeschlossen. 

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Ole

2068 Kommentare Angemeldet am: 06.06.2023

Hej,

aus dem Lagezentrum des RKI/ RKI Protokolle Seite 2010

o Impfstoffwirkung ist noch nicht bekannt

o Dauer des Schutzes ist ebenfalls unbekannt

o Evidenz ist aktuell nicht genügend bezüglich Reinfektion und Ausscheidung (für Genesene und Geimpfte)

Seite 2011

"Verhinderung von Infektionen: bei mRNA-Impfstoffen nur Daten aus Tierversuchen,

bei Astra Zeneca beim Menschen nicht ausreichend,

Konfidenzintervall zu groß  nicht interpretierbar"

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:-) 7235 Kommentare Angemeldet am: 22.05.2018

"Die Antwort findest Du hier:"

Danke Albrecht. Damit ist die Antwort auf meine Frage ("Frage: gibt es auch nur einen einzigen dokumentierten/belegten Fall von Schädigung durch ein Blutpräperat, WEIL der Spender mit mRNA gegen Corona geimpft wurde?") offenbar NEIN.

Die autoren des Preprints(!) schreiben ja selber auch nur von "concerns", also Befürchtungen.

Interessanterweise schreiben sie auch: "Thus, there is no longer any doubt that the spike protein used as an antigen in genetic vaccines is itself toxic" gehen aber leider überhaupt nicht auf die "natürlichen" Spikeproteione ein, die Zuge einer Coronainfaktion in deutlcih größerem Umfang gebildet werden und im Körper zirkulieren können.

Also wiedereinmal nur QD-Angst-und-Panik-Mache, wenn jetzt vor Bluttransfusionen / Blutprodukten von Geimpften gewarnt wird.

Zur Erinnerung: Bei Weltweit über 13 Mrd. verabreichten Impfdosen sind genau Null Fälle dokumentiert, in denen der Empfänger von Blutprodukten zu Schaden geommen wären, weil der Blutspender gegen Corona geimpft war.

QD-Angst at it's best...

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Albrecht 3266 Kommentare Angemeldet am: 15.06.2018

Hallo Thorsten St.,

"...Frage: gibt es auch nur einen einzigen dokumentierten/belegten Fall von Schädigung durch ein Blutpräperat, WEIL der Spender mit mRNA gegen Corona geimpft wurde?.."

Die Antwort findest Du hier:

https://www.preprints.org/manuscript/202403.0881/v1   

 

LG, Albrecht ( 31.05.2024 )

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:-) 7235 Kommentare Angemeldet am: 22.05.2018

Hi Roger.

ein weiter Grund, hier nicht aufgrund rein theoretisch konstruierter hypthetischer Annahmen/Behauptungen die Angsttrommel zu schlagen.

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