Hallo Thorsten St.,
"..Spikeproteine aufgrund Impfung (übrigens nicht nur bei mRNA, sondern auch bei Vektor-Impfstoffen) mit überwiegend lokalisiertem Auftreten..."
Zu meinen, dass die Spikeproteine infolge der ModRNA-Therapie " überwiegend lokal " vorhanden sind, ist schlichtweg falsch. Denn es war von Anfang an die Aufgabe der Lipid-Nanopartikel, die modRNA im gesamten Körper zu verteilen. Und zum gesamten Körper gehören auch alle Organe und das Gehirn.
Das war seit Herbst 2020 bekannt:
https://www.kleinezeitung.at/wirtschaft/5894852/CoronaImpfstoff_Massgeblicher-Beitrag-kommt-aus-Oesterreich
und:
Absichtliche Verteilung der Lipid-Nanopartikel im Körper
Anlässlich eines Medienevents bei der Firma Polymun in Klosterneuburg am 2. September 2020, gemeinsam mit BioNTech und Pfizer, verteilte die Austria Presse Agentur APA an österreichische Medien eine PR-Erklärung, in der der BioNTech Gründer und CEO Ugur Sahin, Pfizer-CEO Albert Bourla und von Polymun Dietmar Katinger sowie der Experte Andreas Wagner zu Wort kommen (Wiedergabe laut Wiener Zeitung):
Je nachdem, wie diese Lipid-Nanopartikel an der Oberfläche konstruiert sind, verhalten sie sich unterschiedlich. Sahin: „Für den Covid-19-Kandidatimpfstoff haben wir Lipid-Nanopartikel gewählt, die eine Wanderung aus den Muskelzellen in Lymphknoten begünstigt. Dendritische (Antigen-präsentierende; Anm.) Zellen präsentieren dann das entstandene S-Protein dem Immunsystem. Wir haben in den bisherig veröffentlichen frühen Daten sowohl eine starke Antikörperreaktion der B-Zellen als auch die Entstehung von spezifischen CD4-positiven und von CD8-positiven T-Zellen beobachtet. Die CD4-Zellen begünstigen eine schützende Immunantwort, die CD8-Zellen bleiben lange im Blut und hemmen die Vermehrung des Virus in infizierten Zellen.“
Im Falle des BioNTech-Kandidatvakzins hat Polymun-Experte Andreas Wagner Lipid-Nanopartikel mit einer Größe von 50 bis hundert Nanometern (Nanometer: Milliardstel Meter; Anm.) konstruiert, die nur unter dem Elektronenmikroskop sichtbar gemacht werden können. Katinger: „Wir haben die BioNTech-Impfstoffkandidaten für die klinischen Studien produziert.“
Die rasche Verbreitung der Lipid-Nanopartikel im Körper ist also gewünscht und das Präparat wurde ausdrücklich so designt. Die Berliner Zellbiologin Vanessa Schmidt-Krüger erklärt in einem Artikel was so schädlich an diesen Partikeln ist.
LG, Albrecht ( 03.06.2024 )