13.05.2024
"Laut der Berliner Pharmaspezialistin Susanne Wagner, [...] würde man jedoch zwei dieser Fälle «nach heutigem Wissensstand der Impfung zuordnen»."
Vielleicht würde eine "Pharmaspezialistin" sowas machen. Vorzuziehen wäre jedoch eine entsprechende Untersuchung der der Verstorbenen, um wirkliche Zusammenhänge zu ermitteln und sich nicht auf die Vermutungen bezüglich de Papierform zu beschränken. Ich glaube nicht, dass Frau Wagner die in Frage kommenden Todesfälle im Detail untersucht hat. Aber ich lasse mich gerne vom Gegenteil überzeugen.
Was man allerdings im Hinterkopf behalten sollte, ist der Umstand, dass die Pfizer Zulassungsstudie nur einen Beobachtungszeitraum von ca. 6 Monaten umfasst. Gerade mit Blick auf das Infektionsgeschehen der beiden Gruppen (Geimpfte / Placebo) fällt auf, dass bei den geimpften die Infektionskurve sehre früh sehr stark abflacht, während die der Placebogruppe unvermindert weiter stark ansteigend ist. Für den weiteren Zeitverlauf ist also ein weiteres Öffnen der Schere zwischen den Infektionszahlen der Geimpften und der Placebos zu erwarten; mit ebenfalls zu erwartendem weiterem Anstieg schwerer bis tödlicher Verläufe.

Aber hey, der Drobs ist gelutscht. Corona ist allenfalls noch endemisch, Massenimpfungen sind kein Thema mehr. Dank "Shedding" sind auch die ungeimpften geimpft und wir müssen alle mit der Lage, so wie sie derzeit ist, klarkommen. Pabikmache vor (mRNA) Impfung bringt daher nichts mehr.
Und da, wo es zu Verfehlungen, Vertuschungen, Fälschungen oder sonstigem sanktionsfähigem Fehlverhalten gekommen ist, sollte sich doch ein engaierter Anwalt/Kläger finden lassen, um statt küchen-juristischer Behauptungen eine angemessene rechtliche Würdigung zu erfahren. So wie z.B. mit den 1A Sammelklagen gegen Drosten, Wieler, PCR, etc...