Hallo Thomas,
die Frage die sich mir immer wieder stellt, ist dieser fast schon dauerhafte Hinweis, dass Vitamine Krebs "auslösen" können.
kann es nicht auch sein, dass Vitamine gegen viele Krankheiten helfen,
aber leider nicht gegen Krebs.
Dann kommt auch so ein Ergebnis raus.
Um an Krebs erkranken zu können, darf man vorher nicht schon an etwas anderem gestorben sein.
Was mich an der Studie am meisten stört, ist, dass Verstorbene genau so behandelt werden
wie Personen, die ihr Einverständnis an der Studienteilnahme zurück gezogen haben,
sie werden nicht mehr berücksichtigt.
Wenn man das Studiendesign nur dumm genug aufsetzt, kann man alles zeigen.
Beispielsweise auch, dass Nichtrauchen für Raucher mit einem erhöhten Sterberisiko
einhergeht.
Z.B.: Personen, die vor 1/2 Jahr mit dem Rauchen aufgehört haben, haben ein kleineres
Risiko zu versterben, als Personen, die vor 50 Jahren mit dem Rauchen aufgehört haben.
Daraus kann man schließen, dass ehemalige Raucher immer mal wieder eine rauchen
sollten, das verlängert ihr Leben.
Oder: Man könnte jedoch auch schließen, dass Leute, die vor 50 Jahren mit dem Rauchen
aufgehört haben, ein um etwa 60 Jahre höheres Durchschnittsalter haben und dass das
der eigentliche Grund für eine höhere Sterblichkeit ist.
Was ist nun eher richtig?
Viele Grüße
SK