20.03.2024
Hi Albrecht,
ja, das kann in der Tat für ungeimpfte Impfphobiker zum Problem werden. Für die bereits geimpfte Standardbevölkerung sehe ich kein Problem. Die bekommen wohl eher nicht mehr dazu, als sie selber schon im Blut haben.
Wenn ich mir überlege, dass da offenbar mindestens 3 Jahrgänge Blutkonserven schlummern, bei denen absolut nicht mehr nachvollziehbar ist, ob der Spender geimpft war, bleibt den Impfphobikern eigentlich nur die Möglichkeit, jede Bluttransfusion abzulehnen. Andererseits transfundiert man Blut nicht "Just4Fun", sondern i.d.R., weil eine lebensbedrohliche Situation vorliegt.
Schwierige Entscheidung. Brauche ich zum Glück nicht treffen...
Zur Pre-Print Studie:
Nach kurzen Querlesen verdichtet sich der Eindruck, dass hier nur theoretisierte Gefahren betrachtet und beschrieben werden. Es gibt offenbar keinerlei Informationen oder Hinweise über ein reales Auftreten der theoretisierten möglichen Gefahren oder Schäden.
"The impact of these genetic vaccines on blood products and the actual damage caused by them are unknown at present."
Albrecht, das solltest du als Hoffnungsschimmer sehen ;-)