14.12.2023
Wenn ein Arzt sagt, dass er sich nicht geimpft hat oder hat impfen lassen, dann würde ich mir ganz genau seine Gründe nennen lassen, falls ich dem offiziellen Narrativ glaube und zur Impfung bereit bin. Dann würde ich mir noch Bedenkzeit erbeten und seine Gründe genau durchdenken und auch einmal lesen, was andere Ärzte sagen.
Wenn ich Nachteile aufzähle, die Frau Dr. Cornelia Tschanett in Kauf nimmt, und jemand schreibt vorher „Gerade so eine genannte Ärztin unterstreicht meine These von konstruierten Impfnebenwirkungen, die gemeldet werden, aber einer Prüfung nicht standhalten.“, dann müsste er ja eigentlich Vorteile aufzählen können, die diese Ärztin dadurch hat. Sie selbst nennt einen Vorteil, den wir natürlich von außen nicht sehen: Sie will ihr Gewissen beruhigen angesichts der Nebenwirkungen der von ihr gespritzten Menschen.
Meine allergrößte Hochachtung vor dieser Ärztin und allen Ärzten, die von Anfang an aufgeklärt haben und viele Nachteile und Repressalien erleiden mussten.
Sobald ein Arzt Nebenwirkungen zugibt, dann dürfte er nicht mehr impfen bzw. die Impfwilligen besonders gut aufklären. Dann wäre natürlich der Verdienst erheblich geschmälert.