27.11.2023
Ole verkennt natürlich, dass Zulassungen für Medikamente und Medizinprodukte immer nur für bestimmte (Haupt)Einsatzzwecke ausgestellt werden Das schließt aber eben nicht aus, dass nicht auch andere Effekte/Nutzen gezogen werden können.
Auch ging es im Zusammenhang mit Coronaimpfstoffen in der EU auch nie um eine Notfallzulassung, sondern um eine sog. "Bedingte Zulassung".
Die Vermeidung von Infektionsübertragung war, soweit ich weiß, nie ein Health-Claim der Impfstoffe und nie als Zulassungs-Claim Teil der Zulassung oder des Beipackzettels. Hier wird also wieder einmal ein klassisches Strohmannargument aufgebaut.
Naja, und unabhängig davon verweigert Ole ja weiterhin, mal sein Risko für schwere Impfnebenwirkungen/Tod zu beziffern. Aber ich kann ihm die Arbeit ja mal wieder abnehmen:
Ole wieß ja mehrfach explizit darauf hin, dass
"Ungeimpft: 98,6 bekommen kein Long Covid
Geimpft: 99,6 bekommen kein Long Covid.
Für mich ein sehr gutes Beispiel dafür wie man einen minimalen Nutzen schönredet."
Stellen wir jetzt mal Lauterbachs Interview Aussage bezüglich schwerer Impfnebenwirkungen dagenen "bis zu 1 von 10.000", bedeutet das:
99,99% oder mehr der Geimpften bekommen keine schweren Nebenwirkungen.
Für mich ein sehr gutes Beispiel dafür wie man einen minimales Risiko dramatisiert.