11.11.2022
Liebe Sabine,
„Zum Glück gibt es z.B. Dich zum Aufklären, für alle im Forum, die nicht selbst lesen können.“ (zu Thomas)
Thomas hat doch nichts aufgeklärt, oder? Und Thorsten hat lediglich den vollständigen Text verlinkt und einen Teil daraus kopiert. Ich habe den Text nicht nur gelesen, sondern auch nachgedacht - ich hoffe richtig;-) - und etwas gerechnet.
Der gute Professor vergisst leider etwas ganz Wesentliches:
3% der Geboosterten bekommen eine vorübergehende Herzmuskelschädigung, bei 1,5% ist sie längerfristig oder auch mit dauerhaften Schädigungen.
Von den Menschen ohne eingespritzte genbasierte Substanz werden weniger als 1% krank, von den jungen Menschen weit weniger als 1%. Wie viele nach der Covid-Erkrankung Herzmuskelschädigung bekommen, weiß Prof. Müller nicht.
Angenommen es wären auch 3% bzw. 1,5%, dann hätte man 3% von 1% = 0,03% bzw. 1,5% von 1% = 0.015%.
Das ergibt also ein Verhältnis von 100 : 1 von Geboosterten mit Herzmuskelschädigung zu Ungespritzten mit Herzmuskelschädigung.
Da jeder Kranke mit positivem Test automatisch ein Coronakranker war, ist die Zahl 1% Coronakranker möglicher weise noch zu hoch gegriffen.
„Der hohe Nutzen eines starken Impfschutzes für diese Gruppen steht ausser Zweifel.“ Nein, Herr Professor!