Forum: Infektion & Prävention - impfen gegen corona
Hej,
wer weiß sowas?
Wer gilt in Deutschland als ungeimpft bzw. geimpft?
Upps zwei Tage keine Kommentare von den Tho`s. Hoffentlich haben sich die Beiden nicht tatsächlich den Sturmwarnungen widersetzt und sind womöglich zu Schaden gekommen. Vielleicht denken sie auch einfach darüber nach was der Bill Gates gesagt hat "Omikron ist die bessere Impfung" ? Oder sind auf Twitter auf die Angriffe der Virulogen Stöhrs gegen Lauterbach gestoßen, der german Angst ausgemacht hat ( in der Person Lauterbach statt in der Realität) .
Wie auch immer sind jegliche Maßnahmen nicht mehr mit dem Grundgesetz vereinbar. Maßnahmen der reinen Gesundheitsfürsorge sind eben gerade nicht mit dem Grundgesetz vereinbar. Da kann unser Lautie noch so viele Mutationen erahnen und jeden tag zig Panikanfälle bekommen....
.....natürlich in Dänemark
Quelle: SSI dashboard covid 19
Hej,
Neuaufnahmen in den Kliniken von Covidpatienten in den letzten 7 Tage in der Altersgruppe 12-15 Jahren in
Inzidenz/100.000 am 18.02.20022
Impfstatus Inzidenz/100.000
ungeimpft : 11,3
teilgeimpft : 0
vollgeimpft: 15,1
geboostert: 87,6
Ist hoffentlich nur ein einmaliger Ausreißer
Liebe Querdenker, lasst euch wegen der Orkan-Warnungen bloß nichts einreden!
Die Meteorologen wollen sich nur wichtig machen und euch in euren Häusern einsperren!
Nieder mit der Orkan-Diktatur!!! Raus an die Luft mit euch!
"heute möchte ich mal Werbung für die Impfung machen....."
Ha, ha. Netter Versuch, Thomas. Aber da wird der Forumswachhund sicher gleich Anschlägen :-)
Hej,
heute möchte ich mal Werbung für die Impfung machen.....
das dän. RKI (SSI) gibt folgende Zahlen zur hospitalisierten Covidpatienten vom 18.02.2022
Impfstatus Inzidenz (per 100.000) absolute Zahlen
ungeimpft 34 245
teilgeimpft 41,6 40
vollgeimpft 26,4 306
geboostert 25 898
Ja, S.H.,
das ist tatsächlich ohne Worte, dass das Statistische Bundesamt die Zahlen des RKI für diesen Zeitraum um etwa 6.000 nach oben korrigiert hat.
Oder was wolltest du damit zum Ausdruck bringen?
@Ivan: deine 44 ICU Belegung stimmen schlicht nicht und die Wochenberichte geben diese Zahl auch nicht vor.
Sorry, S.H.,
wo ist da jetzt der Aufreger oder die Message?
Laut offizieller Coronazählung wären es in dem Zeitraum "nur" gut 33.000 Covid Tote gewesen. Das heißt doch nur, dass die Zahlen vom Statistischen Bundesamt nach oben(!) korrigiert werden müssten.
Ohne Worte!!!
Pressemitteilung vom Statistisches Bundesamt Nr. 505 vom 4. November 2021
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4 % aller Todesfälle im Jahr 2020 gehen direkt auf COVID-19 zurück
- Herz-/Kreislauferkrankungen weiterhin häufigste Todesursache (34 %)
WIESBADEN – Im Jahr 2020 sind in Deutschland nach endgültigen Ergebnissen der Todesursachenstatistik insgesamt 985 572 Menschen verstorben, davon waren 492 797 Männer und 492 775 Frauen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, ist die Zahl der Todesfälle damit um 4,9 % gegenüber dem Vorjahr gestiegen. Der Anstieg ist auch auf die Sterbefälle durch COVID-19 zurückzuführen.
39 758 Menschen an COVID-19 verstorben
An COVID-19 als Grundleiden verstarben 2020 in Deutschland insgesamt 39 758 Menschen. Damit war COVID-19 bei 4,0 % aller Verstorbenen die ausschlaggebende Todesursache. In dieser Zahl sind diejenigen Fälle nicht enthalten, in denen COVID-19 von der leichenschauenden Ärztin beziehungsweise dem leichenschauenden Arzt auf dem Totenschein als Begleiterkrankung dokumentiert wurde. Vorläufige monatliche Daten hierzu liegen aktuell als Sonderauswertung vor; endgültige Ergebnisse wird das Statistische Bundesamt voraussichtlich im Dezember 2021 veröffentlichen.
338 001 Menschen an Herz-/Kreislauferkrankungen gestorben
Die häufigste Todesursache im Jahr 2020 war, wie schon in den Vorjahren, eine Herz-/Kreislauferkrankung. Mit 338 001 Verstorbenen war gut ein Drittel (34 %) aller Sterbefälle darauf zurückzuführen (2,1 % mehr als im Vorjahr mit 331 211 Fällen). 47 % davon waren Männer, 53 % Frauen. Vor allem bei älteren Menschen führten diese Erkrankungen zum Tod: 93 % der an einer Krankheit des Herz-Kreislaufsystems Verstorbenen waren 65 Jahre und älter. An einem Herzinfarkt, der zu dieser Krankheitsgruppe gehört, verstarben 2020 insgesamt 44 529 Menschen (2019: 44 282). Davon waren 59 % Männer und 41 % Frauen.
Zweithäufigste Todesursache waren die Krebserkrankungen: Beinahe ein Viertel (23,5 %) aller Verstorbenen (231 271 Menschen) erlag im Jahr 2020 einem Krebsleiden, das waren ungefähr so viele wie im Vorjahr (2019: 231 318). 54 % der Krebstoten waren Männer, 46 % Frauen. Bei Männern waren die bösartigen Neubildungen der Verdauungsorgane beziehungsweise der Atmungsorgane (Lungen- und Bronchialkrebs) die am häufigsten diagnostizierten Krebsarten. Frauen waren ebenfalls am häufigsten von einer bösartigen Neubildung der Verdauungsorgane betroffen. Häufigste Einzeldiagnose bei den Krebserkrankungen von Frauen war jedoch der Brustkrebs mit 18 425 Fällen.
4,2 % oder 41 794 aller Todesfälle im Jahr 2020 waren auf eine nicht natürliche Todesursache wie zum Beispiel eine Verletzung oder Vergiftung zurückzuführen (2019: 41 779). In 17 211 Fällen (49 % Männer und 51 % Frauen) war ein Sturz die Ursache für den Tod. Durch einen Suizid beendeten 9 206 Menschen ihr Leben, drei Viertel (75 %) davon waren Männer und ein Viertel (25 %) Frauen. Im Vergleich zum Vorjahr war die Zahl der Suizide mit +1,8 % leicht höher (2019: 9 041 Fälle).
Methodische Hinweise:
COVID-19-Sterbefälle werden auf zwei Meldewegen erfasst: Zum einen über die amtliche Todesursachenstatistik, zum anderen über die Meldepflichten nach dem Infektionsschutzgesetz (IfSG). Das Robert Koch-Institut (RKI) und die Landesgesundheitsbehörden veröffentlichen COVID-19-Sterbefallzahlen nach dem IfSG.
Die Unterschiede in den beiden Dokumentationsformen führen dazu, dass die Fallzahlen der COVID-19-Sterbefälle in beiden Statistiken nicht identisch sind. Die amtliche Todesursachenstatistik basiert auf den in den Todesbescheinigungen dokumentierten Grundleiden und Begleiterkrankungen der verstorbenen Personen.
Die Zahl der 39 758 für das Jahr 2020 in der Todesursachenstatistik erfassten Todesfälle mit COVID-19 als Grundleiden setzt sich zusammen aus 38 510 Fällen, die durch einen Labortest nachgewiesen wurden (Code ICD-U07.1), und aus 1 248 nicht durch Labortest nachgewiesen (Verdachts-)Fällen (Code ICD-U07.2).