04.02.2022
Ivan,
Wäre es nicht sinnvoll beide Ansätze miteinander zu kombinieren?
Ein gut verträgliche, wirksame, nebenwirkungsarme Impfung mit Lifestyle, Ernährung, NEM?
Das hätte tatsächlich Potential für ein Bullit-Proof Immunsystem.
Warum der Booster auch gegen Omikron wirkt
Für den Schutz gegen eine Sars-Cov-2-Variante konstruiert, die es nicht längst nicht mehr gibt – und immer noch wirksam. Warum Boostern mit den bisher zugelassenen mRNA-Impfstoffen auch noch gegen Omikron hilft und ein zusätzlicher Impfstoff gegen die Mutante trotzdem sinnvoll ist.
Das Spike-Protein der Omikron-Variante ist kaum mehr wiederzuerkennen, verglichen mit dem des ursprünglichen Virus – und trotzdem schützt eine dritte Dosis des Impfstoffs, der eben auf diesem ursprünglichen Molekül beruht, noch sehr gut vor schweren Krankheitsverläufen und passabel gegen Ansteckungen. So ist das Risiko für eine Krankenhauseinweisung um etwa 90 Prozent reduziert, das gilt sogar noch, wenn die Impfung mehr als drei Monate her ist.
»Diesen Schutz vermitteln wahrscheinlich zum Teil die zytotoxischen T-Zellen«, sagt Christian Münz. Sie erkennen spezifische Körperzellen, die mit Sars-Cov-2 infiziert sind, und töten sie, um die Neuproduktion von Viren zu unterbinden. Anders als Antikörper identifizieren zytotoxische T-Zellen nicht direkt die Bereiche, die das Virus außen exponiert.
[spektrum.de]
Ich hoffe auch sehr, dass uns Ole über die neusten Entwicklungen der Zahlen seines SSI berichtet. Speziell die Teigeimpften betreffend...
>>Schlafschaf58<<