Forum: Infektion & Prävention - impfen gegen corona
Nina,
- Entschuldige bitte. Ich ging davon aus, dass dur nicht geimpft bist, und es auch nicht vor hast; du also die Impfung verweigerst.
- Ja, noch. Sollte auch tunlichst so bleiben.
- Da fantasierst du dir etwas zusammen.
- Ich bin für das Impfen und gegen eine Impfplicht. Impfzwang ist wieder etwas anderes.
- Vor die Wand fährt die Politik, weil sie kein verständliches, konsequentes und konsistentes Handeln an den Tag legt. Die Impfungen haben bis einschließlich Delta gut bis sehr gewirkt und geschützt. Wird so langsam zeit, den Impfstoff an die aktuelle Variante anzupassen. Da ja oft der Vergleich zur Grippe bemühr wird, hier werden auch ständig neue und angepasste Impfstoffe benötigt.
- Sogar der Großteil der Menschen übersteht die Impfungen gut bis sehr gut.
- Frage: Relevanz? Wer hat davon gesprochen das Corona "aussterben" soll oder wird?
- Infektionsschutz ist nie nur eine reine Privatsache; vor allem nicht bei hochansteckenden Infektionen
- Erklär mal, was du meinst. Soweit ich weiß werden Nebenwirkungen, und seien sie auch nur vermeintliche, registriert und analysiert und bei Auffälligkeit wird entsprechend gehandelt (Einschränkung der Indikaton, Altersgruppen, Risikogruppen, Warnhinweise, ggf. Ausschluß)
Wenn diese "alternativen Wege" nur Entweder / oder kennen, besteht wirklich kein Interesse.
Ole,
dass der Impfschutz gegen Omikron nicht das Niveau des Schutzes gegen Delta erreicht, ist eine im Mainstream weit verbreitete Erkenntnis und gemeinhin bekannt.
Deine "klare negative Wirksamkeit" setzt voraus, dass die Gruppe der Ungeimpften in der Bevölkerung annähernd gleich groß ist, wie die der Vollgeimpften. Dem ist aber nicht so. Ungeimpfte ~19%, Vollgeimpfte ("Booster") ~61%. Selbst nach deinen Zahlen ist das Risiko für Vollgeimpfte 3x geringer, als für Ungeimpfte. Was ist daran "klare negative Wirksamkeit". Das ist allenfalls klares, schäbiges Framing deinerseits.
Was möchtest du denn? 1. Bin ich kein Impfverweigerer, keine Ahnung, wie du zu einer solchen Unterstellung kommst
2. Kann jeder selbst entscheiden, ob er die Impfung gegen Covid möchte oder nicht
3. wenn du im Restauramt sitzt und weisst, alle um dich tum sind geboostert und die anderen gesunden dürfen nciht rein (blöd nur, wenn man dann vom nicht gegen Covid geimpften bedient wird)
4. Welche Einsicht? Also bist du doch fürs Zangsimpfen. Du widersprichst dir selbst.
5. Regeln hier in Deutschland. Die fürs Impfen gegen Covid fahren ja gerade gegen die Wand. Gibt es keine hohe Immunisierung, macht das Zeug keinen Sinn.
6. Es gibt mehr Menschen, die sie gut überstehen.
7. Ist die Grippe ausgestorben?
8. ASuch an dir dürfte nicht vorbei gegangen sein, dass eine Impfung nicht mehr nur eine privat Sache ist. Auch das wurde schon mehrfach diskutiert.
9. Müsste es eine aktive Begleitung zu den Nebenwirkungen geben und keine passive.
Ehrlich gesagt geht es mir wie Robert und Greg. Ich denke, es herrscht gar kein Interesse an alternativen Wegen vor.
Sehr unanständig und schäbig wie sich 2xS58 hier auf dem Forum äußert.
Der Frust über die miese Wirkung der Impdstoffe sitzt tief, die Nerven liegen blank.
Maximales Riskio, minimaler Nutzen
Die neusten Daten aus Dänemark (31.01.) bestätigen die nicht geimpften
Neuinfektion pro 100.000 Einwohner
Ungeimpft: 615,6
Teilgeimpft: 585,2
Vollgeimpft: 672,9
Eine ganz klare negative Wirksamkeit
Der Anteil der geimpften Covidpatienten in den Krankwenhäusern steigt auf über 77%
Und nun?
Ich wünsch dir eine gute Nacht und träum was schönes Träum was schönes. Wie soll man denn bei den Entscheidungen bitte leise sein. Aber ja, das war wahrscheinlich zu laut.
"Wie hältst du dich denn fit?"
Freiklettern und Triathlon
"Mein persönliches Risiko schätze ich als sehr gering ein."
"Sehr gering" ist jetzt eine doch etwas weiche Aussage. Wie schätz du im Vergleich dazu dein Risko duch die Impfungen ein, und warum?
"Ich halte eben nix vom Zwang und auch nix von Pharma auf teufel komm raus."
Ich auch nicht. Aber was will man machen, wenn die Einsicht fehlt?
Wir brauchen dummerwise auch zwangsbewehrte Regeln und Vorschriften in andeen Bereichen, eben weil es allzuoft nicht mit Überzeugung, guten Gründen und Einsicht getan ist. Daher brauchen wir Türschlösser, Gurtpflicht, Waffenschein, Sachkundenachweise, etc..
"Gibt ja genug Menschen, die die Infektion gut überstehen."
Und es gibt genug Menschen, die das nicht tun
"Jeder darf da selbst entscheiden. Oder möchtest du für andere das tun?"
Soll auch so bleiben und nein, möchte ich nicht.
Aber das Thema Impfpflicht ist von einer lauten desinformierenden Minderheit hausgemacht! Es wäre völlig unter dem Radar geblieben und die Gesellschaft wäre wohl problemlos damit klargekommen, wenn die Impfverweigerer einfach nur für sich privat entschieden hätten "ich lasse mich nicht impfen". Aber sie mussten sich ja lautstark mit Lügen, Framing und Desinformation hinstellen und in die Welt krakehlen "Impfen ist böse", Impfen ist tödlich", "Impfen ist gefährlicher, als die Infektion" und viele andere Lügen, Behauptungen und Märchen, die hier schon mehrfach widerlegt und/oder nicht belegt wurden (Chips, Graphen, Mutation, ...). Damit haben diese Aggitatoren Mitmenschen unsinnig verunsichert und die Impfkampagne und Impfquote sabotiert; und bekommen jetzt die Quittung in Form einer drohenden Impfplicht. Von teilweisen Radikalisierungen und Gewalttaten gegen Inpfende und entsprechende Einrichtungen ganz zu schweigen.
Hätten sie einfach nur für sich entschieden und die Klappe gehalten, oder noch besser, allen anderen nachhaltig zum Impfen motiviert, wären die paar Abweichler und eine Impfpflicht kein Thema.
Nein, es kann mir keiner glaubhaft weiß machen, dass es diesen Menschen um Selbstbestimmung, Grundrechte, und Schuzt von Menschenleben und Gesundheit ginge. Selbst der Mord an zwei Polizisten im Zuge einer Verkehrskontrolle wird von einigen aus dieser Blase bejubelt ("2 Staatssklaven weniger = etwas mehr Freiheit").
Also, liebe "nicht-impfen-lassen-Wollenden", laßt euch doch einfach nicht impfen. Gerne könnt ihr das auch kommunizieren. Aber lasst doch bitte dieses alarmistische Geplärre über die ach-so-gefährliche Impfung. Die JHU vermeldet knapp 10Mrd. Impfungen weltweit und die Weltbevölkerung beträgt immenr noch 7,9 Mrd, tendenz weiter steigend und war nie größer.
Ich schlafe lieber weiter...
Gern geschehen. Wie hältst du dich denn fit? Mein persönliches Risiko schätze ich als sehr gering ein. Die Gründe dafür findest du weiter hintern im Thread. Hatten wir wie gesagt alles schon. Ich halte eben nix vom Zwang und auch nix von Pharma auf teufel komm raus. Gibt ja genug Menschen, die die Infektion gut überstehen. Jeder darf da selbst entscheiden. Oder möchtest du für andere das tun?
Nina,
"Natürlich weiss man um sein Risiko. Nur der eine vertraut eben seinem Körper, seinem Geist und seiner Seele und der andere der Pharmaindustrie. Es ist also eine Glaubensfrage. Nicht eine Wissensfrage. "
Die argumentative und kognitive Dissonaz, dieser Aussge, ist dir aber schon bewußt, oder?
Nur aus Neugier: Wie groß ist denn dein Risiko (quantitativ oder qualitativ oder im Vergleich mit der Impfung), und warum?
Und Danke dass du meine Aussage "Und keiner weiß(!) zu welcher Gruppe er/sie gehört." so elegant bestätigst. Selbst ein Risiko zu kennen und quantifizieren zu können ist eben etwas deutlich anderes, als zu wissen, trifft es mich oder trifft es mich nicht.
Die meisten Menschen habe eine recht gute Idee davon, dass das Risiko (die Wahrscheinichkeit) für Rot oder Schwarz beim Roulette 1/2 beträgt (wegen der Null etwas geringer). Aber keiner weiß(!) ob als nächstes Rot oder Schwarz kommt.
also ich meine damit, dass man sien Risko schwer zu erkranken schon ganz gut einschätzen kann aufgrund der Informationen, die einem zugänglich sind. Aber auch das hatten wir hier alles schon. Ich bin der Meinung, es müssten die Menschen sonst reihenweise tot umfallen, tun sie aber nicht. Du kannst dir doch die Intensivpatienten anschauen. Frag doch Leute, die du kennst, die im Krankenhaus arbeiten. Wir hatten die Diskussion hier aber schon mehrmals.
Informationen sind überall frei zugänglich. Desweiteren ist dies hier bei Strunz. Natürlich weiss man um sein Risiko. Nur der eine vertraut eben seinem Körper, seinem Geist und seiner Seele und der andere der Pharmaindustrie. Es ist also eine Glaubensfrage. Nicht eine Wissensfrage.
"es trifft halt nicht jeden, sondern nur viele. "
Und keiner weiß(!) zu welcher Gruppe er/sie gehört. Mal hat man Glück, mal nicht.