Forum:Infektion & Prävention - impfen gegen corona

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Carlos 1246 Kommentare Angemeldet am: 18.12.2018

Hallo Ole,

 

die Zahlen werden auch von Thomas und Thorsten nicht bestritten. Es gibt jede Menge Impfdurchbrüche. Die letzte Bastion der regierungstreuen Impfbefürworter ist die Schwere der Erkrankung. Das Argument lautet "Geimpfte erkranken, sind aber besser geschützt".

Meines Erachtens ist das in Zeiten von Omikron ohne jede Bedeutung. Niemand erkrankt schwer an Omikron. Ausnahmen sind so niedrig, dass sie absolut zu vernachlässigen sind. 

Passend dazu debattieren unsere Verwalter wegen einer Impfpflicht und alle anderen Staaten heben alle Maßnahmen auf. Wie dargestellt gehen in Germoney oft gescheiterte Leute in die Politik, weil sie woanders keine Chancen haben. 

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ole 98 Kommentare Angemeldet am: 16.01.2022

Wer verläßliche Daten sucht, schaut ins Ausland...

Dänemark meldet am 29.1. folgende Zahlen:

Impfquote 81% (2. Spritze),  61% (3.Spritze)

Neuinfektion der lezten 7 Tage: 202.595 vollständig geimpfte, 25.788 ungeimpfte. (Ungeimpft bedeutet in Dänemark KEINE Spritze).

Impfversagen/durchbruch liegt mittlerweile bei 87,26% bei einer Impfquote von 81%(!)

202.595 vollständig geimpfte (der letzten 7 Tage) sind mit Covid infiziert und sind damit einem Long Covid Verlauf ausgesetzt!  

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Carlos 1246 Kommentare Angemeldet am: 18.12.2018

Ist das noch Pandemie ?

 

Allzeittief auf den Intensivstationen

Weniger künstliche Beatmungen als vor der "Pandemie"

Allzeittief bei den Krankenhausbetten.

 

Vermutlich bekommen die Krankenhäuser bald Coronazuschüsse.

 

Wenn es nach Wieler gegangen wäre, hätten wir im Dezember einen kompletten Lockdown bekommen.

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Carlos 1246 Kommentare Angemeldet am: 18.12.2018

Wir befinden uns hier in einer Nische, die sich wohltuend von der allgemeine Entwicklung abhebt. Ich habe mir gerade mal die Mühe gemacht , mich mit der neuen Grünenvorsitzenden zu beschäftigen. Ricarda Lang ist stark übergewichtig und wäre aufgrund ihres Lebenslaufes in der freien Wirtschaft nicht vermittelbar. Sie hat Abitur und ohne Abschluß von 2012-2019 studiert. Selbst als Beamtin wäre sie aufgrund ihres Gewichtes nicht angenommen worden. Sie lehnt Schönheitsideale ab und engagiert sich für soziale Gerechtigkeit. Mehr hat sie nicht aufzuweisen und ist jetzt Nachfolgerin von Habeck oder Barbock. Sie ist für eine Impfpflicht über 50 ! Meine Frage- wie kann jemand, der 7 ! Jahre erfolglos Jura studiert und sich mit Schönheitsidealen und Gerechtigkeit beschäftigt, etwas zur Impfpflicht beitragen ? Und die nächste Schlußfolgerung ist, was man von der Politik überhaupt noch zu erwaten hat. Entsprechend früheren Maßstäben sind es häufig "gescheiterte " Personen, die ihr Abitur durch Laberfächer erworben haben und nie in der Wirtschaft gearbeitet haben und sich auch ansonsten "gehen lassen" und schon als junger Mensch zur vulnerablen Gruppe zählen. Wer wundert sich denn wirlich, dass Deutschland ein Vollkaskostatt geworden ist mit Politikern, die keinen Bezug zum normalen Leben haben. Charly hat auch Medizin studiert und war nie praktisch tätig. Es sind überwiegend Lobbyisten, die keine Ahung vom wirklichen Leben haben. Scholz weiß beispielsweise nicht, ob der Dieselpreis 1€ oder 3€ beträgt.     

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ThomasV 104 Kommentare Angemeldet am: 17.01.2022

Nina, eine Frage an dich: Nach Milliarden von Impfungen, welche Impfkomplikationen, die länger als ein halbes Jahr andauern, sind denn aufgetreten? Welche waren es denn?

Ich kenne da z.B eine Infektionskomplikation, nennt sich Long Covid, um nur mal eine zu nennen. 

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Eva S. 193 Kommentare Angemeldet am: 07.01.2020

Das Gesundheitsamt in Lüchow-Dannenberg in Niedersachsen hat seit Anfang des Jahres einen neuen Leiter: Clemens Hanne ist der neue Amtsarzt – und nicht geimpft. Die Landrätin sieht darin kein Problem.“

Als Gründe, sich nicht mit einem mRNA-Impfstoff immunisieren zu lassen, gab er an, die Technologie sei neu und die Zulassung schneller als gewöhnlich erfolgt.“

Vollständig auf msn.

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Eva S. 193 Kommentare Angemeldet am: 07.01.2020

Brandenburgs Justizministerin Susanne Hoffmann (CDU) sieht Gründe, die gegen eine allgemeine Corona-Impfpflicht sprechen. Sie sagte der Zeitung «Uckermark Kurier» (Samstag): «Eine allgemeine Impfpflicht stellt einen erheblichen Grundrechtseingriff dar. Gerade vor dem Hintergrund der Omikron-Variante stellt sich die Frage, ob bei der gegenwärtigen Entwicklung eine allgemeine Impfpflicht noch das verhältnismäßige, vor allem erforderliche Mittel zur Bekämpfung der Pandemie ist.»“

Sie war von Juni bis November 2019 Generalstaatsanwältin und ist seit November 2019 Ministerin der Justiz des Landes Brandenburg.

Quelle: msn

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:-) 7235 Kommentare Angemeldet am: 22.05.2018

Ok, Wir haben jetzt gelernt, dass es Impfnebenwirkungen, Impfkomlokationen und Impfschäden geben kann (!) und dass RKI und PEI darüber Infomrationen bereit halten. Ebenso darüber, wie in einem solchen Verdachtsfall verfahren wird.

Das ist alles werd neu noch spektakulär, sonder seit Jahrzehnten gelebte Praxis. Zur Anerkennung eines Impfschadens reicht es übrigens aus, wenn dieser mit ausreichender Wahrscheinlichkeit (!) auf die Impfung zurück zu führen ist:

"Rechtlich erheblich sei danach diejenige Ursache, die in besonders enger Beziehung zum eingetretenen Schaden stehe, wobei eine Alleinursächlichkeit nicht erforderlich ist. Für den Ursachenzusammenhang zwischen Impfung, Impfkomplikation und Schaden gelte der Beweismaßstab des § 61 Satz 1 IfSG, wonach die Wahrscheinlichkeit eines ursächlichen Zusammenhangs genügt."

Glücklicherweise kommt es im Zusammenhang mit Coropna-Schuztimpfungen nur in sehr setenen Fällen zu Impfschäden. Die Wahrscheinlichkeit für einen ungeimpft schweren Krankheitsverlauf sind deutlich höher.

Und ja, die Anerkennung eines Impfschadens kann eine langwierige und aufreibende Angelegenheit werden. Aber zum kommt das ja nur vergleichsweise selten vor.

Und ja, natürlich muss Derjenige, der einen SChaden geltend machen will, diesen auch belegen. Das ist ein Rechtsgrundsatz und hat erst mal nichts mit mit dem Thema Impfen zu tun. Wenn ich z.B. eine Haftpflichtversicherung in Anspruch nehmen will, muss ich auch belegen, dass ich überhaupt einen Schaden ursächlich mit dem Versicherungsnehmer erlitten habe. Gegen einen Parkplatzpoller fahren, sich den Kotflügel verbeuen und dann Schadenersatz von einem zufällig zeitgleich Vorbeifahrendem einfordern zu wollen, ist eben nicht vorgesehen.

LG
Thorsten

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Beate K. 107 Kommentare Angemeldet am: 21.04.2020

Bei "radiomuenchen.net" oder auch Youtube gibt es ein Interview mit Dr. Gerd Reuther mit dem Titel "Heilung Nebensache - Die Irrungen der Medizin. Ab der 22 Minute geht es um Corona, aber alles ist außerordentlich hörenswert.

Den Link kopiere ich nicht mehr, wird sowieso gelöscht.

Viele Grüße, Beate

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Nina 285 Kommentare Angemeldet am: 01.10.2021

Dauerhaft meint hierbei eine Dauer von mehr als sechs Monaten. Im Einzelfall, schreibt das Paul-Ehrlich-Institut (PEI), könnten sehr seltene Impfkomplikationen einen langen Zeitraum, gegebenenfalls Jahre, anhalten – "das ist aber die absolute Ausnahme". Das heißt im Umkehrschluss: Frühestens nach einem halben Jahr kann festgestellt werden, ob tatsächlich ein Impfschaden vorliegt. Ob oder ob nicht ein dauerhafter Impfschaden vorliegt, entscheiden die zuständigen Behörden anhand von Informationen, die sie zum jeweiligen Einzelfall einholen, beispielsweise in Form einer fachärztlichen Begutachtung. Eine solche Überprüfung kann mehrere Monate in Anspruch nehmen.

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