16.12.2021
Dr. Strunz ein Querdenker? Demnächst vielleicht auch beim Corona Ausschuss?
Am 15.03.20 schrieb er u.A. in seiner News:
Corona - so spricht der Experte
Manchmal wissen Politiker, wovon sie sprechen. Manchmal. Nehmen wir den Bundestagsabgeordneten (1994 bis 2009) Dr. Wolfgang Wodarg. Wissenschaftlicher Berater beim Untersuchungsausschuss zur Rolle der WHO bei der Schweinegrippe. Seit 2011 an der Uni. Der hat sein Handwerkszeug gelernt: Er ist Internist, außerdem Lungenfacharzt. War Hafenarzt in Hamburg, war Amtsarzt in Schleswig-Holstein. Ist also Politiker mit seriöser Ausbildung und jahrzehntelanger Praxis. Fachgebiet Seuchenbekämpfung. Interessiert, was solch ein Experte zu Corona meint?
* Dem Corona-Hype liegt keine außergewöhnliche medizinische Gefahr zugrunde
* Allein dadurch, dass bei der Entdeckung einer Coronavirus-Infektion in deren Umgebung besonders intensiv gesucht wird, lassen sich viele regionale Häufungen bereits erklären.
Soweit Dr. Wodarg.
[weiter Dr. Strunz:]
Frohmediziner denken anders: Der erste Tote in Europa war ein chinesischer Tourist. 80 Jahre. Die erste Europäerin, die starb, eine Italienerin, 78 Jahre. Die ersten zwei Deutschen, die in Deutschland starben, waren 78 Jahre und 89 Jahre alt. Muss ich fortfahren?
[Die Alten darf man also einfach so sterben lassen? Ab welchem Alter? 78? 89? Oder vielleicht schon 65?]
Die 20-30-jährigen Fußballfans in den Stadien…. dürften einen Schnupfenvirus wohl überleben. Hätte den Riesenvorteil: Impf-Effekt. Entwicklung von Antikörpern. Auch stille Feiung. Also genau das, was jeder Epidemiologe doch als Idealzustand anstrebt.
[Wie alt ist Kimmich? Monatelang Berufsunfähigkeit ist eine akzeptable Folge einer "einfachen" Virusinfektion?]