Es ist das Verdienst von Robert, dessen Arbeit und Bücher ich sehr schätze, den Blick der Geimpften auch auf mögliche gravierende Nebenwirkungen zu lenken. Gleichwohl möchte ich folgende Alternativüberlegung zur Diskussion stellen: Wo stünden wir und die Welt wohl, wenn die betreffenden Untersuchungsergebnisse zuträfen und, wenn vorher erkannt, Grund gewesen wären, die mRNA-Impfungen nicht zuzulassen? Ständen oder lägen wir (jedenfalls sehr viele)? Man kann doch bei allen medizinischen Maßnahmen, wenn man vor Alternativen gestellt ist, immer nur sich das statistische Risko ansehen und mit dem vermuteten Risiko bei sich selbst abgleichen. Wer dabei auf das Unwahrscheinliche setzt, darf keinen Betablocker nehmen (..."vereinzelt wurde das Auftreten eines Herzinfarkts beobachtet..."), kein Aspirin ( Magen-Darm-Blutungen und Magengeschwür, drohen) und kein Ibuprofen (Herz-Kreislaufprobleme) und Parazetamol (Leberversagen) - und schließlich Iborogast (ein? tödliches Leberversagen aufgrund des Schöll-Kraut-Bestandteils).
Schützt ein "Immunbooster" nach Strunz wirklich vor Ansteckung? Ich glaube es einfach nicht, so sehr ich auch die Erkenntnisse von Strunz und dieses Forums schätze. Zuviele sind trotz Umsetzung der Strunz-Prinzipien noch "auf der Suche" nach gesundheitlicher Besserung.
Viele Grüße
Rainer