09.08.2024
""..Langfristiges Risiko für Autoimmunerkrankungen nach mRNA-basierter SARS-CoV2-Impfung in einer koreanischen, landesweiten, bevölkerungsbasierten Kohortenstudie..""
Ach ja, diese Koreanische Studie zum Zusammenhang zwischen Impfung und Autoimmunerkrankunen (und anderen Nebenwirkungen). Hatten wir am 26.07. schon. Es muss echt Corona-Bad-News- Sommerloch sein, wenn von Albrecht die gleichen Themen nach nur 2 Wochen schon wieder erfolglos bemüht werden müssen.
Übrigens, Myocarditis und Pericarditis zählen nicht wirklich zu den Autoimmunerkrankungen und sind keine wirklich neuen Erkenntnisse. Auch treten Myocarditis und Pericarditis in Folge einer Corona-Infektion um ein vielfaches häufiger und schwerer auf, als in Folge der Impfung. ABer auch das hatten wir schon vor Wochen, Monaten, Jahren...
Wir können also Festhalten, dass sich bei einigen wenigen untersuchten Erkrankungen die Inzidenz nach Impfung gegenüber Nichtimpfung marginal erhöht. Leider fehlt in dieser Studie ein Vergleich selbiger Effekte infolge Infektion, was ja letztlich erst eine Nutzen-Risiken-Abwägung ermöglichen würde. Aber sicher kann Albrecht hier aushefen und entsprechende Zahlen/Studien beisteuern.
26.07.2024
"https://www.nature.com/articles/s41467-024-50656-8"
Long-term risk of autoimmune diseases after mRNA-based SARS-CoV2 vaccination in a Korean, nationwide, population-based cohort study
We report that the risk of developing most AI-CTDs did not increase following mRNA vaccination, except for systemic lupus erythematosus with a 1.16-fold risk in vaccinated individuals relative to controls. Comparable results were reported in the stratified analyses for age, sex, mRNA vaccine type, and prior history of non-mRNA vaccination. However, a booster vaccination was associated with an increased risk of some AI-CTDs including alopecia areata, psoriasis, and rheumatoid arthritis. Overall, we conclude that mRNA-based vaccinations are not associated with an increased risk of most AI-CTDs, although further research is needed regarding its potential association with certain conditions.
Da hat man also ein 16% höheres relatives Risiko für Lupus bei Geimpften gefunden. D.h., das Absolute Risioko ist von ~0,0145 auf ~0,0168 angestiegen, also um 0,2%. (Das mag statistisch signifikant sein. Ob es aber auch in der Gesamtschau relevant ist, ist fraglich.
Interessanterweise gibt es auch eine Reihe untersuchter Erkrankungen, bei denen die Gruppe der Geimpften signifikant besser abgeschnitten hat, als die Kontrollgruppe.


Alles in allem mal wieder ein gescheterter Versuch von Albrecht, wieder Angst und Panik zu verbreiten...