24.05.2026
Thomas, m.E. gilt - wer weniger isst , lebt länger ! Es ist nicht egal was man isst, aber man braucht weder "Dogmen"; "Extreme" wie du schreibtst noch permanente wissenschaftliche Studien mit immer neuen Wundermitteln. Uli, wenn du das genannte Buch auch gut findest, stimmst du ja überein, dass dort ganz andere wissenschaftliche Aussagen als hier getroffen werden. Eiweiß soll ausreichend verzehrt werden, aber keines wegs zu viel. Carbs wie weißer Reis und Kartoffeln werden exlpizit als notwendig erachtet-LC führt demnach zur Insulinresistenz und ganz witzig Alkohol gilt nicht per se mit jedem Schluck als schädlich (s.hier die news), sondern Alkohol ist sogar in begrenztem Umfang förderlich für die Gesundheit. Na dann Prost-alles richtig gemacht. Was ich damit ausdrücken möchte: jeder hat eine andere Realität. Es gibt ganz klar mehrere Wege nach Rom und deshalb ist Ernährung im Rahmen des gesunden Menschenverstandes für mich das richtige Mittel. Ob man Kartoffeln isst oder nicht, ist völlig egal. Uli, ich habe natürlich Glück und gute Gene, wobei das ja hier angeblich keine so große Rolle spielt (wegen Epigenetik). Das Glück kommt automatisch , wenn man Sonntags geboren wird. Nein, ich strenge mich auch tatsächlich mit täglichem Sport an und sortiere meine Gedanken. Ich war gerade am Strand und habe Apfelkuchen mit Sahne gegessen, aber bin heute Morgen auch lange gejoggt. Fasten fällt mir deshalb leicht, weil die Gedanken sortiert sind. Die Gedanken wissen , dass der Körper ausreichend Energie zur Verfügung stellt. Insofern jammern sie nicht rum , sondern freuen sich auf das feine Essen fünf Tage später. Der Verzicht ( 5 Monate a 5 Tage Essen) ist halt auch irgendwo Gedankenarbeit und ein tatsächlich auch ein Verzicht auf viel angenehmes Essen. Dahinter steht natürlich auch die Vorstellung , dass der Körper entgiftet ist, viel leichter und leistungsfähiger ist. Ich denke, dass unsere Werkzeuge in erster Linie der Körper und Geist sind und man die Dinge richtig einsetzen muss. Glück muss man sich erarbeiten Uli ! Ich bleibe dabei - zu viel ist das Problem - auch oder insbesondere auch zu viel Informationen, Studien, schlechte Nachrichten, Scrollen.