Hallo Thomas,
zu deiner Aussage:
"Zum Thema Eigenverantwortung, dazu zähle ich auch die Entscheidung Pro-Impfung. Eine ideologische Einengung sehe ich auf jeden Fall, wenn man sich ausschließlich auf Dr Strunz focussiert.
Meine eigenverantwortlichen Entscheidung sieht z.B. so aus, dass ich strunzsche Elemente mit schulmedizinischen Elemente kombiniere;-)"
Nichts anderes habe ich ja gemeint, wenn ich von einer ganzheitlichen Betrachtung ausgehe. Dr. Strunz bezieht im Übrigen ja auch viele Dinge mit ein, wie z. B. Meditation, Sport, Ernährung. Eigentlich erfasst er in meinen Augen das Gesund sein, bleiben und werden sehr ganzheitlich.
Ich frage mich nur, wie man zu "Pro-Impfung" kommt, wenn
- -angeblich mRNA-basierte Medikamente schon lange (ca. 30 Jahre?!) erprobt wurden z. B. Krebstherapiestudien, aber bis zu Corona noch nie ein Medikament zur "Impfung" zugelassen wurde. Ich meine, das ist doch sicher ein extrem lukrativer Markt aus Sicht der Pharma. Wenn man bedenkt, dass Herr Sahin und andere Hersteller ihre Impfstoffe in kürzester Zeit entwickelt haben, dann ist es doch verwunderlich, dass das nicht vorher auch schon auf den Markt gekommen ist. Warum jetzt in einem Hauruck-Verfahren?
- die Politik/Wissenschaft sich dauernd widerspricht: Herr Spahn: "mit dem Wissen von heute...", Herr Braun/Frau Merkel: "...wenn jeder ein Impfangebot erhalten hat", Herr Drosten: "...damit hält man das nicht auf" (in bezug auf Masken und Viren), Herr Wieler: "Diese Dinge dürfen nicht hinterfragt werden" oder "vertrauen Sie nur den offiziellen Stellen". Um nur einige Aussagen zu nennen.
- die Pharmaindustrie wann nochmal genau die Gesundheit der Menschen im Blick hat/hatte? Ist es nicht eher so, dass die Arzneimittelausgaben der Krankenkassen immer weiter gestiegen sind https://de.statista.com/statistik/daten/studie/152841/umfrage/arzneimittelausgaben-der-gesetzlichen-krankenversicherung-seit-1999/ ? Sind im gleichen Zeitraum nicht die chronischen Krankheiten immer mehr gestiegen https://www.bundestag.de/resource/blob/807070/72ce1fac6d1f7104e2bcf6b4c16a5847/WD-9-079-20-pdf-data.pdf "2.Statistische Daten zu Langzeiterkrankungen und chronischen KrankheitenFür die Erhebung von Daten in Bezug auf die Verbreitungvon Krankheiten ist das Robert Koch-Institut (RKI)5zuständig.Das RKI hat zuletzt im Jahr 2015 einen umfassenden Gesundheits-bericht veröffentlichtund darin festgestellt, dass chronische Krankheiten in Deutschland immer mehr an Bedeutung gewinnen.6Speziell zur Verbreitung von Diabetes publiziertedas RKI einen Bericht für das Jahr 2019. In diesem wird festgestellt,dass 9,2Prozent der 18-bis 79-Jährigen in Deutschland an Diabetesleiden, darunter 2,0Prozent mit einem unerkannten Diabetes.7"
- Angst ein schlechter Ratgeber ist. Die Angstkampagne in den gängigen Medien ist extrem. Angst behindert nachweislich das logische Denken, sh. z. B. http://geb.uni-giessen.de/geb/volltexte/2010/7426/pdf/WrankeChristina_2010_02_04.pdf
usw. - das würde hier den Rahmen sprengen.
Also, einfach vertrauen und fest daran glauben, dass "die" es gut mit uns meinen? Puh, echt schwierig...