Thomas,
Ich arbeite auf einer einer kardio/chirurgischen Intensivstation in einem großen Uniklinikum.
Seit einiger Zeit häufen sich Zwischenfälle mit elektiven herzoperierten Patienten. Nach erfolgreicher Operation werden einige Patienten auf Station schlechter, das Herz hat kaum noch Pumpfunktion und müssen teilweise an einer ECMO/ECHLA angeschlossen werden. Großes Rätselraten... Wie kann das sein? Eigentlich nicht möglich.
Schaut man in die Patientenakte, ließt man, das der Patient seit 6-8 Wochen fertig geimpft ist. Natürlich ist das kein Beweis dafür, das der schlechte Patientenzustand mit der Impfung zu tun hat. Doch keiner kommt auf die Idee, die Sache zu untersuchen. Warum nicht? Eine Myocarditis kann ja nun mal eine Nebenwirkung sein! Längs bewiesen, in allen Altersgruppen!
Der Personalmangel auf den Intensivstation verschärft sich, Betten müssen gesperrt werden. Zunehmend Covid infizierte Kollegen, trotz 2-fach Impfung melden sich krank. Auf unserer Station 1 Kollege, Nachbarstation 4 Kollegen. Ähnliche Verläufe berichten Kollegen aus anderen Kliniken.... Tendenz zunehmend!
Kann jeder für sich überlegen, ob er von einer geimpften infizierten Arzt oder PFlegekraft behandeln werden möchte, der sich erst testet wenn Symptome aufgetreten sind oder von einem ungeimpften Kollegen der sich 1-2 mal in der Woche testen lassen muß um am sozialen Leben teilhaben können.....
Es sieht so aus, das die Geimpften zunehmend Probleme bekommen, siehe Israel
Wer nach 6 Monaten nach der 2. Impfung nicht nachimpft, verliert sein Impfstatus und gilt als ungeimpfter.
Schöne heile Impfwelt!