Forum: Fitness - News: Wer trägt den Kopf? (07.06.2018)

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Jessy_1998 1 Kommentare Angemeldet am: 23.05.2022

Ich stimme den meisten zu. Werde dir jetzt immer vorschlagen, das Training mit anderen Dingen zu ergänzen, die die Freude am Alltag optimieren. Zum Beispiel. von anderen Produkten wie diesem.

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chris790 308 Kommentare Angemeldet am: 16.09.2017

Mein Blutdruck schwankte in den letzten 15 Jahren zwischen 120/80 und 130/90 (wenn ich mehr Kraftsport gemacht habe). Selten waren es mal 119/79, also der optimale Bereich, laut WHO. Insgesamt also relativ konstant.

Nach knapp 2 Monaten Schlafen ohne Kopfkissen und 2 Wochen Blackroll im Nacken war er heute bei 107/67. Der Nacken hat also wirklich etwas damit zu tun!

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Christine S. 650 Kommentare Angemeldet am: 27.09.2017

@bluesisk

"Fraglich ist allerdings, ob die HWS aufgrund ihres natürlichen Verlaufes überhaupt eine Gerade mit der Wand/dem Boden bilden darf."

Richtig.... ich habe den "Test" mal selber gemacht, und festgestellt, dass bei mir auch ca. zwei Fingerbreit Platz ist. Also etwa 2-3cm.

(Zur Ausführung: Man muss den Hinterkopf aus dem Weg kriegen, um überhaupt die HWS in Richtung Wand zu bewegen, d.h. das Kinn muss in Richtung Brust wandern.)

Dann vergessen wir das Ganze mal wieder ;-)  (ich will ja auch keinen Quatsch im Internet verbreiten), aber als Dehnübung ist es gut. Oder vielleicht als grobe Orientierung. Und mit der Lendenwirbelsäule ist es wirklich ein guter Test, daran kann man erkennen, wie sehr der Hüftbeuger verkürzt ist.

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Christine S. 650 Kommentare Angemeldet am: 27.09.2017

Thorsten, worauf ich hinaus will: Es gibt unendlich viel "Wissen". Es gibt also auch unendlich viele Dinge, die man untersuchen könnte. 

Um Neugier haben zu können - Neugier worauf? - braucht man doch erstmal eine thematische Eingrenzung. Es braucht einen Anlass.

Etwas das die Neugier hervorruft, einen möglichen Gewinn.

Klar gibt's Astrophysiker, die schwarze Löcher untersuchen. ;-) Das hat ja alles Geschichte, und irgendwann mal einen Auslöser gehabt, einen Grund, warum man angefangen hat, sich damit auseinander zu setzen.

Aber die Frage war doch hier nach Studien bezüglich Ernährung und Gesundheit, oder? ;-)  Das sind doch etwas pragmatischere Themen, und ich denke die überwiegenden Beweggründe für Studien in der Richtung werden wohl Verkaufsstrategien gewesen sein (s. Fett/Zucker "Studienkampf").

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Thorsten St. 6227 Kommentare Angemeldet am: 04.06.2014

"Absolut richtig - und warum haben wir bzw. hat die Wissenschaft überhaupt angefangen, sich damit zu befassen? Aus Erfahrung."

Sehe ich anders. Die Triebfeder von Wissenschaft ist Neugier; und die Aussicht neues Wissen, neue Erkenntnisse womöglich wirtschaftlich ausschlachten zu können. Erfahrung ist dabei aber durchaus hilfreich; es geht aber auch ohne, wie z.B. die theoretische Physik oder Astrophysik belegen (es hat halt noch keiner Erfahrung mit Schwarzen Löchern).

Wissenschaft ist nur Wissenschaft, wenn sie auch Wissen schafft.

LG,
Thorsten

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Christine S. 650 Kommentare Angemeldet am: 27.09.2017

"ich kann mir auch den arm unter den kopf legen. erfüllt den selben zweck, ist halt unbequemer."

Ja eben..... deswegen behalte ich mein Kopfkissen ja auch. ;-)

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Thomas V. 5529 Kommentare Angemeldet am: 27.01.2016

klar christine, ich kann mir auch den arm unter den kopf legen. erfüllt den selben zweck, ist halt unbequemer.  

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Christine S. 650 Kommentare Angemeldet am: 27.09.2017

"genau deswegen gebe ich nicht wirklich viel auf Intuiton oder somatische Intelligenz in Bezug auf Gesundheits- und Ernährungsfragen"

Ja, na klar! Das Thema hatten wir ja schon.

Absolut richtig - und warum haben wir bzw. hat die Wissenschaft überhaupt angefangen, sich damit zu befassen? Aus Erfahrung.

Die Leute haben sich "natürlich" verhalten - und sind krank geworden.

Eigentlich müsste nun der Staat hergehen und regulieren - tut er aber nicht.

Also müssen wir es selber tun! Künstlich die Nahrung begrenzen oder auswählen gegen alle Widerstände (Verlockungen, allgemeine Gepflogenheiten, Nahrungsangebot im Supermarkt) und künstlich körperliche Anstrengung herbeiführen.

Auch bei mir ist es vor allem die persönliche Erfahrung, die den Ausschlag gegeben hat. Das Gefühl körperlicher Schwäche wünsche ich niemandem - heute weiß ich, was es heißt, sich "normal" zu fühlen und dem Alltag gewachsen zu sein.

Und dass ich mich quasi mein Leben lang von Mahlzeit zu Mahlzeit gehangelt habe, immer auf der Suche nach Energie, oder nach Erfüllung dieses Gefühls, dass irgendetwas fehlt, schrieb ich ja bereits. Deswegen sag ich ja - ich will niemandem seine Kohlenhydrate wegnehmen, wenn er sich damit gut fühlt, aber ich will auch nicht, dass sie mir jemand aufzwängt. :-)  Da sch*** ich auf jede Studie und vertraue auf meine Erfahrung. Schließlich bin ich die einzige, die meinen Körper wirklich kennt und täglich 24h darin leben muss.

Jaja, das mit den Kopfkissen.... ich habe noch so ein Bild vor Augen, wo eine Schwarzafrikanerin in ihrer Bambushütte auf dem Boden liegt und schläft, mit dem Kopf auf den Arm gestützt. Vermutlich sind wir also an den "abgeknickten Kopf beim Schlafen" ganz gut angepasst. ;-)

Ich habe jedenfalls keine Veranlassung, ohne Kopfkissen zu schlafen. :-)

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Gundula K. 343 Kommentare Angemeldet am: 09.01.2018

Ich als "in-allen-Lagen-Schläfer" komme mit dem dünnen Stuhlkissen gut zurecht, sowohl auf dem Rücken, auf der Seite oder auf dem Bauch liegend. Und ich habe wirklich schon zig Kissen in vielen Varianten/Qualitäten ausprobiert.

Es kommt immer auf jeden Einzelnen an, ob und wie er sich wohl fühlt. Mein Mann z.B. baut sich eine richtige Kissen-Hochburg, weil er so am besten mit seinem vor Jahren doppelten Wirbelvorfall im oberen Wirbelsäulen-Bereich klar kommt. 

Und die Verbiegung der Wirbelsäule bei der Gartenarbeit ist zum Glück auch nicht für jeden dramatisch – eine „Kann-Möglichkeit“ wie Du schon schriebst. Ich erinnere mich noch daran, dass mich vor vielen Jahren die Hexe beim klassischen Schuh zubinden ziemlich getroffen hat. Und das ohne seitliche Verbiegung oder Verrenkung. 

 

Gruß Gundula

 

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Thomas V. 5529 Kommentare Angemeldet am: 27.01.2016

"Übrigens, das Kissen, d.h. das erhöhte Lagern des Kopfes während des Schlafens, hat ursprünglich nichts mit Bequemhaben zu tun, sondern diente als Hindernis, damit einem nicht übermäßig allerlei Getier ins Gesicht bzw. die Ohren krabbelt."

Na ja Thorsten...dem Getier dürfte es nicht schwer fallen, diese Kissen zu erklimmen;-)

Für mich als Seitenlagenschläfer, dient das Kissen als Keil, den Hohlraum zwischen der Schulter und der Kopfauflage zu füllen. Ist das Kissen zu dünn, biegt sich der Hals und es kann zu Blockaden kommen.

Blockaden entstehen durch das Biegen der Wirbelsäule, bei gleichzeitigem drehen des Gelenkes. So kommt es auch zum klassischem Hexenschuss: Man nehme z.B. eine Schaufel, begebe sich zur Gartenarbeit, Erde ausheben und diese mit noch gebeugtem Rücken mit einer Seitwärtsbewegung auf den Haufen befördern. Eine gute Möglichkeit, sich die Lendenwirbel zu blockieren.

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