11.03.2018
Hi,
also auch wenn ich noch skeptisch bin ob der 100mg Dosen und mehr, so muss ich doch feststellen, dass 150 mcg zwar viel viel besser als nix ist, aber wohl zu wenig. Auf der anderen Seite hatte ich vor 8 Wochen einen Serumwert von 53 mcg/L (40-80 ist normal) und das mit 150mcg.
Ich gehe jetzt mal auf 400 mcg Jod pro Tag hoch und schaue, ob ich eine Änderung merke. Man muss mit den hohen Dosen auch insofern aufpassen, als das der Körper plötzlich Brom besser ausleiten kann.Und das kann einen wohl ziemlich umhauen (je nach Belastung!).
Nach weiteren 4 Wochen gehe ich dann mal auf 600 mcg hoch (das ist übrigens auch nur der Wert, den die SD am Tag aufnehmen kann!)...was praktisch 3 Kapseln sind, zu jedem Essen eine.
Benutzt man bei uns eigentlich auch Brom im Brot? Was in Amiland in den 1970er Jahren gemacht wurde ist echt der Hammer.
Es gibt auf Youtube einen guten Beitrag von Dr. Brwonstein, den habe ich mir angeschaut. Werde auch mal die dt. Jodforscherin runterladen und anschauen.
ERGO: Meiner Meinung nach sollte man langsam hochfahren..nicht gleich voll auf die 12 mit 100-200mg. Denn das gesamte Gewebe ist wahrscheinlich total leer. Und es ist meistens nicht schlau, gleich im Übermass reinzukippen, siehe die Warnung von dem Doc, wo der TSH Wert auf über 100 hochgeschossen ist. Aber muss jeder für sich selbst wissen, ob man das Risiko eingehen will, Selen hin oder her.
Auch hier gehe ich hoch, auf 400 mcg.
Somit also meine korrigierten 2 Cent ;-)
VG
Robert
PS: Dr. Brownstein empfielt am Ende 12-50 mg a day. Warum lässt er aber offen, wo die SD doch nur 600 mcg am Tag reintransportiert bekommt. Nach meiner Rechnung reichen dann 600...wegen mir 1000 mcg, also 1g. Warum dann 50?...naja, die Zeit wird ggf. weitere Studien bringen. Ich kauf mir mal sein Buch...