Forum: Infektion & Prävention - impfen gegen corona
Die EMA hat sich in Sachen Astra-Zeneca öffentlich geäußert, auch zu Bluterinnungsstörungen:
Das ist vielen öffentlichen Medien zu entnehmen. Bhagdi und seine offenen Briefe... mal an die Kanzlerin, mal an die EMA, Bhagdi und sein Videoaufruf an den österreischichen Bundeskanler Kurz auf das Tragen von Masken gänzlich abzusehen.
Aus welchen Gründen soll die EMA überhaupt mit Bhagdi kommunizieren? Hat er irgendeine offizielle Stellung? Ist er eingebunden in die Zulassungsverfahren und den offiziellen Behörden der europäischen Länder, die mit der EMA in Verbindung stehen?
Bhagdi - ein sich öffentlich bekennder Anti-Impf-Aktivist in Sachen Corona und Mitglied eines Ausschusses, der nur in verschwörungstheoretischen Kreisen überhaupt Beachtung findet - und seine Kollegen als Absender eines offenen Briefs. Der Corona-Ausschuss wird ggf. die populistische Empörung darüber äußern können, dass Bhagdis Brief ohne Antwort geblieben ist. Worum soll es denen sonst gehen?
Stellt sich die Frage, warum sich jemand mit Forderungen aus einem offenen Brief eines sich selbst diskreditierenden Fake-Buch-Schreibes wie Bhakdi beschäftigen sollte...
Liebe Foristen,
Es gibt derzeit noch offene Fragen im Zusammenhang mit Impfungen gegen Covid-19 und Blutgerinnungsstörungen.
Eine Gruppe von Wissenschaftlern und Ärzten, u.a. Prof. Bhakdi, hat einen offenen Brief veröffentlicht, in dem sie die Europäische Arzneimittelbehörde (EMA) auffordern, dringende Sicherheitsfragen zum COVID-19-Impfstoff zu beantworten oder die Zulassung des Impfstoffs zurückzuziehen.
https://corona-blog.net/2021/03/14/brief-von-prof-bhakdi-und-kollegen-an-die-ema-verdacht-blutgerinnungsstoerungen-durch-covid-impfstoffe/
LG, Albrecht
Hallo liebe Längsdenker ![]()
Ich habe mir heute das letzte YT-Video vom Kanal MedCram angesehen. Darin geht es um Stress/Angst und die Auswirkungen auf das Immunsystem. Kurz gesagt: wer unter Dauerangst vor dem Virus lebt, läuft Gefahr, sich umso eher anzustecken.
Jetzt meine laienhafte Überlegung dazu: wer Abneigung hat sich impfen zu lassen,das aber tun muss, wer Angst vor möglichen Nebenwirkungen oder Langzeitfolgen hat,sich deshalb im Vorfeld schon verrückt macht der könnte doch auch ein höheres Risiko haben genau diese Folgen dann auch zu erleiden. Im Gegensatz zu Menschen die gelassen und ohne größere Sorge zum Impfen gehen.
Uligenosa, die schulmedizinische Sichtweise der Ärtztin wird sich wohl Sorgen über eine mögliche Reinfektion machen, auch deshalb, weil die gute Frau immunmäßig recht angeschlagen ist. (B.1.1.7 ist dabei der dominierende Virenstamm zu werden. Da besteht einfach bei Immungeschwächten die Gefahr einer erneuen Infektion. Dann lauern noch 2 Immun-Escape Varianten im Hntergrund, die auch langfristig zu Reinfektionen führen.)
Es gibt da diesen US-Arzt der feststellte, dass bei Long Covid bei ca. 40 % seiner Patienten nach Impfung eine Besserung eintrat. (Kleine Beobachtungsstudie) Was spricht dagegen sowohl die Impfung als auch die orthomolekulare Medizin - bei der sie wohl in guten Händen ist - anzuwenden?
Claudia, nein, die Ärztin hat das wohl nicht begründet.
Die Nachbarin, sie ist wohl schon über 70, kämpft auch noch mit den Nachwirkungen. Ich habe ihr Vitamin D3, K2, Zink etc. empfohlen und ein paar Bücher ausgeliehen, von Strunz, J. Spitz ... ![]()
Ohne das Video schon gesehen zu haben - die Kommentar sind oft sehr interessant. Oder auch nützlich.
Auch nett, die Kommentare unter dem Video.
Mal ein nettes Video für unsere Filmfans
Die Empfehlung der Impfung nach der Erkrankung, hörte ich im Zusammenhang mit Long Covid.Man stellte fest, litt jemand nach einer Coviderkrankung unter LongCovid, dann hilft ihm die Impfung, die Symptome werden durch die Impfung beseitigt.
Hat diese Ärztin ihren Vorschlag begründet?