Hallo Carlos,
ist es ok, wenn 85% (über die Zahl und die zugrundeliegende Quelle läßt sich streiten) das Virus ungeimpft und ungebremst verbreiten?
"Keine Symptome" ist nicht gleichbedeutend mit "keine Infektion"; und auch nicht mit "keine Spätfolgen".
Zur Risikogruppe zählen ja angeblich die Übergewichtigen und die Vorekrankten. Je nach Quelle also 40-60% der Bevölkerung. Wie passt das zu angeblich 80-85% Symptomlosen, die dann angeblich auch keine Spät-/Langzeitfolgen zu befürchten haben? Was ist mit Mutationen, die schon gezeigt haben, dass sie auch verstärkt jüngere betreffen.
Ich für mich muss sagen, lieber mal 2 Tagen nach der Impfung mit Immunstimmulanz-Symptomen (Rötung und Schmerzen der Einstichstellen, leichtes Fieber, etwas Müdigkeit Kopfschmerzen), als mehrere Monate Long-Covid oder Ähnliches; oder noch nicht er-/bekannte Spätfolgen. Aber das kann und darf ja jeder für sich selber entscheiden.
Impfung ist nicht nur Eigenschutz. Impfen ist auch Schutz für die Mitmenschen , z.B. die mit eingeschränktem Immunsystem, Impfversager, die die aus anderen Gründen nicht geimpft werden können. Impfen ist ein Weg zur Herdenimmunität.
LG Thorsten