08.03.2021
Hallo Miteinander,
Albrecht schrieb vor Kurzem, dass er einen PCR-Test mit einer Zyklnzahl von 25 als Testbasis/kriterium wählen würde. Dann postete er einen Beitrag, nachdem Massenimpfungen in Pandemiezeiten einen Selektions- und Mutationsdruck auf das Virus ausüben würden und es dadurch gefährlicher wird.
Angela sagte vor Kurzem, dass ihr die neue Impftechnologie (RNA Impfstoffe) noch zu neu und unheimlich ist, weil sie bezüglich Ablauf und wirkungsweise verunsichert ist. Grundsätzlich hat sie nichts gegen Impfungen, würde aber konventionelle Impfstoffe bevorzugen.
Da frage ich mich, was warlos im Forum, die letzten Monate? Haben wir nicht immer wieder zu hören bekommen, dass es angeblich gar keine Pandemie gibt? Alles nur Fake/Falsch-Positiv-Messungen mit einem PCR Test, der dafür doch angeblich inhärent ungeeignet ist?
Und die neu entwickelten Impfstoffe sollten doch auch inhärent unsicher und gefährlich sein; dabei wurden sie nur noch gar nicht richtig verstanden. Wie können Massenimpfungen eine nichtexistente Pandemie verschlimmern? Wie ein nichtexistentes Virus,
bzw. eines, das gar nicht die ertestete Verbreitung hat (PCR Tests können gar nicht das ganze Virus nachweisen) gefährlicher machen? Ist das Hauptproblem tatsäch einfach nur mangelndes Verständnis und persönliche Verunsicherung? Über Zyklenzahlen kann man ja durchaus diskutieren, wenn man erst mal im Grundsatz den (PCR) Test für nutzbar hält.
Haben wir vielleicht doch einen unterschwelligen Konsens:
* Es gibt das Sars-Cov-2 Virus
* Wir haben eine Pandemie
* über PCR Tests kann doch die Verbreitung des Virus bestimmt werden und Infizierte Personen mit großer Wahrscheinlichkeit erkannt werden
* PCR Test Ergebnisse sind bei sehr hohen Zyklenzahlen fragwürdig
Wo haben wir noch Konsens, ohne es eigentlich zu bemerken?
* Die Regierungsmaßnahmen sind nicht immer konsequent und konsistent
* Die Kommunikation und Information seitens der Regierung ist stark verbesserungsbedürftig
* Der Anlauf der Impfkampagne ist eingentlich ein Desaster
* Spahn und Scheuer als Taskforce ist ungefähr so, als würde man der sinkenden Titanic die brennende Hindenburg zur Hilfe schicken
Wie sieht es aus mit:
* Masken können die Aerosolausbreitung begrenzen/reduzieren und dadurch die Infektionsgefahr im Umfeld reduzieren, ohne einzelne Viren direkt zurückhalten zu müssen
* Impfungen (gerade BionNTech und AstraZeneca) haben deutlich weniger Nebenwirkungen, als oft behauptet wird
* Das Risiko schwere Impfschäden/Impffolgen zu erleiden ist deutlich geringer, als das eines schweren Covid-19 Verlaufs
* Impfstoffe sind nicht gänzlich risikolos
* Ein kompetentes Immunsystem ist eine gute und sinnvoll Sache und absolut erstrebenswert
* Egal wie kompetent ein Immunsystem ist, den Gegner zu kennen ist eher von Vorteil, aber bestimmt nicht von Nachteil
Bin gespannt, wie die Antworten ausfallen werden...
LG
Thorsten