07.03.2021
Vorbemerkung / Korrektur
Kommt jemand zur Fleischrei: "Ich hätte gerne ein Pfund Nackend." "Ah, Sie meinen Nacken?" Ebend.
Wobei, umgangsprachlich kann ebend - für eben - durchaus verwenbar sein.
die Produktin und erst einmal die Kultur der Viren ist bei Sars-Covid 2 nicht das Problem. Neutralisationsstest konnten recht füh in Wuhan durchgeführt werden. Kennt man das optimale Zellulturmedium, so ist das auch auf eine Großproduktion übertragbar. Da scheint Sars-Covid 2 kein Typ von Virus zu sein, der generell sehr schwierig zu kultivieren ist, wie das bei anderen Viren der Fall ist. China hat diesen Impfstoff recht schnell produziert.
Umstrittene Adjuvantien gab es bei Pendemex (Schweinegrippe ), jedoch nicht in allen Chargen. Die ersten hergestellten Cargen enthielten eine große Azahl von inaktivierten Viren, dann wurde aufgrund der hohen Nachfrage die Rezeptur verändert. Im Impfstoff waren weniger Totvakzine - das war auch produktionstechnisch bedingt -, jedoch dafür mehr Adjuvantien, um die gleiche Wirkung zu erzielen. Diese Adjuvantien / Wirkverstärker führten dann weltewit zu enigen Fällen von Narkolepsie.
Zuvor wurde im Thread empfohlen, sich betreffend der Impfung Herrn Arvay auf YT anzusehen. Hinsichtlich typischen - kurzfristigen - Nebenwirkungen auf einem allgemein hohen Niveau hat er recht. Nach meiner Auffassung verbleibt er jedoch betreffend einer wirklichen Einschätzung der Impfstoffe in Spekulationen. Er hat in einem seiner Videos negative Beispiele von Impfungen gebracht, die auf die aktuellen Impfstoffe gar nicht beziehbar sind. Wenn man bedenkt wie viele Impfungen und Impfstoffe es weltweit gibt und zur Anwendung kommen, dann weden Aussagen zu einigen wenigen Impfstoffen bei denen es in der Anwendung zu Problemen kam dem Gesamtbild des Themas Impfung nicht gerecht.
Wie auch immer, Arvay hat seine treuen Fans, aber eine konkrete Aufklärung über das Thema Impfung bleibt aus. Vor allem geht es in seinen Videos um Eventualitäten, genau wie bei Bhagdi, Hockertz und Co.
Viele, von denen ich gehört habe kennen die offenen Fragen bei Astra-Zeneca. Dennoch sagen die sich, ein Lebensrisiko besteht immer mit allen möglichen Sachen. Und die Perspektive sich wieder freier in der Gesellschaft bewegen zu können überwiegt den möglichen - wie gesagt, den möglichen, eventuellen... - Nebenwirkungen der Impfung. Lieber kurzfristig zwei Krankheitstage in Kauf nehmen, als langfristig mit diesen Einschränkungen leben.
Außerdem ist die Frage: "Bist Du geimpft?" zukünftig relevant, wenn man sich in dieser Gesellschaft bewegen möchte. Ganz gleich, ob beruflich oder privat. Wer da sagt, "Impfung? Ich nehme NEM und mache Sport!", der stößt auf wenig Verständnis und läuft Gefahr ausgeschlossen zu werden. Was macht wohl ein Personaler, wenn der Bewerber die Frage nach der Impfbereitschaft verneint? Und niemand kann ernsthaft behaupten, dass die Frage des Personalwesens unberechtigt, abwegig und diskriminierend ist. Oder?
LG Claudia