07.03.2021
Fohmedizin und im Einklang mit sich, seinen Genen und der Natur leben sowie ausreichend Bewegung sind sicher keine schlechten Voraussetzungen, um Gesund alt zu werden und Infektionen abwehren zu können.
ABER! Es gibt die dokumentierten Fälle, in denen entsprechend lebende Naturvölker (die ganz nebenbei trotzdem ihre Heiler, Medizinmänner und Schamanen hatten) nach Kontakt mit westlichen Entdeckern und Eroberern reihenweise an für uns Bagatellinfektionen gestorben sind. Einfach, weil deren kompetentes Immunsystem trotz natürlicher und genetisch korrekter Lebensweise nicht auf diese Erreger vorbereitet war. Man darf spekulieren, ob eine vorbereitende Impfung hier nicht doch das Schlimmste hätte abmildern können.
Übrigens, aktuell sind Gruppen der Janomami in Südamerika massivst von Corona betroffen, trotz natürlicher Lebensweise und viel Bewegung. Besonders betroffen von schweren Kranheitsverläufen sind dabei die Kinder.
Frage 1: Schadet es einem kompetenten Immunsystem, wenn es unter kontrollierten Bedingungen, in abgeschwächter Form auf einen neuen Krankheitserreger vorbereitet wird?
Frage 2: Schadet es einem nicht so kompetenten Immunsystem, wenn es unter kontrollierten Bedingungen, in abgeschwächter Form auf einen neuen Krankheitserreger vorbereitet wird?
Wenn auch nur eine dieser Fragen mit ja beantwortet werden kann, wüsste ich noch gerne, wieso die Vorbereitung auf eine Aufgabe das Lösen dieser Aufgabe im Anforderungsfall beeinträchtigen kann? Würde ja quasi heißen, Schüler, egal ob hochintelligent ("kompetentes" Gehirn) oder Dummbrot ("geistiger Tiefflieger) sollten sich nicht auf Klausuraufgaben vorbereiten. Würde sie bei der Klausur nur ..., ja was denn? Verwirren, aufhalten, beeinträchtigen?
LG Thorsten