Heraklit sagt einmal: Man kann nicht zweim mal in denselben Fluss springen. Er ist nicht mehr derselbe und verändert seine Wege.
Jetzt stehen die einen rechts neben dem Fluß in in einem ausgetrockeneten Flußbett, die anderen links neben dem Fluß auf eine Sanddüne. Die einen rufen den anderen Zu: "Ihr spinnt doch, da wo ihr seid ist nicht der Fluss. Merkt ihr nicht, wie ideotisch es ist, eure Kamele zum Trinken zur nächsten weit agbelegenen Oase zu füjren?" Die andere schrein empört zurück: "Was seid ihr den für Idioten? Merkt ihr nicht, dass ihr Sand nehmt, um eure geisichter zu waschen?"
Das Virus von 2020 hat längst nichts mehr mit dem aktuellen Virus-Mix von heute zu tun. Die Zahl von 80 %, die von dem Virus gar nicht betroffen sind, ist schon dabei, sich in eine geringere Zahl zu verändern. Das Profil der Altersverteilung der von den Virus betofenen wird mit neuen sich durchsetzenden Virusstämmen auch nicht mehr das Profil sein, welches einst durch den G-Strang des Virus beschrieben wurde.
Die prognostiziertten Wellen für den Sommer 2020 waren völlige Fehlinterpretationen. Das Virus zu überdramatisieren, hat seine Folgen. Das Virus komplett zu ignorieren ist und seine Gefahr zu negieren liegt auch vollkommen daneben.
Es gibt hier und da ein paar Stimmen, die sagen dass es unbedingt notwendig ist, dass die Kehrseiten des Lockdowns offiziell bilanziert werden und in die Betrachtung der Verhälnismäßigkeit der Maßnahmen mit einbezogen werden müssen. Die Frage ist nicht unangegracht und sie zu ignorieren ist nicht in Ordnung.
Ist es eignartig, wie sich ein solches Szenario wiederholt? Oder wiederholt es sich gar nicht, und man merkt das jetzt etwas deutlicher?