01.02.2021
Lieber Albrecht,
"ich kann nicht beurteilen, welchen Wahrheitsgehalt das folgende Zitat hat. Wenn es zutreffend ist, wäre das mehr als bedenklich:"
das ist leider wieder einmal total typische Querdenker und Corona-Leugner Taktik. Einfach mal was in den Raum werfen, egal ob es stimmt oder nicht. Irgendwer wird schon anbeißen oder zumindest den Keim des Mistrauens legen und hegen und pflegen.
Der Artikel selbst behauptet auch nur "Der neue, preisgünstigere Prozess birgt höhere Verunreinigungsrisiken.". Keine Erklärung wieso, weshalb, warum, geschweigedenn ein greifbarer Beleg. Es ist ein alltäglicher Vorgang in der Prouzierenden Zunft, dass Herstellungsverfahren optimiert werden; auch hinsichtlich Wirtschaftlichkeit.
Zum Impfen wird ein Impfstoff verabreicht, der bestimmte Eigenschaften haben soll/muss, nicht der einem bestimmten Fertigungs-/Herstellungsverfahren etnsprechen muss.
"der Impfstoff, der [...] gespritzt wird, ist gar nicht derjenige, der in den Studien getestet wurde"
Noch so eine wilde Behauptung, ohne jeden Beleg und ohne die Unterschiede mal zu benennen.
Insgesamt eine glatte informative Null-Nummer, die offenbar nur wieder durch unbelegte Beauptungen Angst und Verunsicherung schüren soll.
Wo bleiben sie denn, die belegbaren massenhaften Impfschäden und -komplikationen?
Pseudoimpfschäden und angebliche Skandale über Impfstoffe fakten- und belegfrei herbeifabulieren aber real an Covid-19 sterbende Menschen bagatellisieren oder leugnen. Mit noch mehr Anlauf kann man den Betroffen schon kaum mehr ins Gesicht schlagen.
LG
Thorsten