24.02.2026
Hallo SK,
„im Grunde ist es doch gerade egal, ob die Böden ausgelaugt sind oder nicht.
Am Ende ist nur wichtig, wieviel man selbst braucht.
Und dann kann man sich überlegen, wie man es sich zuführt.
Und wie Roger gesagt hat, hier hilft messen.“
Du kannst Dir ja mal überlegen, was einfacher und kostengünstiger ist: Den Böden zurückgeben, was ihnen fehlt, und sie besser zu pflegen, oder alle Menschen zu testen, zu supplementieren und wieder zu testen usw. Mit unseren Tieren müssten wir natürlich dasselbe machen.
Unsere Böden sind z.B. schon immer selenarm. Würden die Weiden nicht mit einer kleinen Menge Selen gedüngt, ginge es den Tieren auf der Weide nicht so gut und dann hätte auch Weidefleisch zu wenig Selen.
In unserem eigenen Garten ist kein Boden ausgelaugt, weil wir ihn gut pflegen und wissen wie man Boden behandeln muss. Unkultivierte Böden in der freien Natur sind auch nicht ausgelaugt. Die Wildpflanzen, die darauf wachsen, haben sehr viel mehr Vitamine und Mineralstoffe, und jeder kann sich kostenlos bedienen.
Im Garten sind jetzt schon die ersten kleinen Brennnesselpflänzchen, und in 2 Wochen kann ich bestimmt die ersten Blätter essen. Dann kommt der Bärlauch, dann der Löwenzahn, Giersch usw. Vitamine und Mineralstoffe in Hülle und Fülle. Man muss nur die Augen aufmachen, sich bücken und pflücken.