16.02.2021
Hallo zusammen,
gefühlt eröffne ich hier jeden zweiten Tag einen Beitrag, jedoch wird mir hier eher geholfen, als von der "professionellen" Seite. So auch mein heutiges Thema:
Ich hatte es bereits letztes Jahr im Winter einige Male. Nun habe ich es auch jetzt wieder seit knapp einer Woche: Sprechen ist für mich anstrengend. Das kuriose ist, dass es nicht so ist, dass ich komplett flach liege mit Grippe oder ähnlichem. Ich bin zwar momentan noch sehr schlapp, habe Schwindel (siehe meinen Beitrag "Kurzatmigkeit") und bin leicht aus der Puste - kann aber trotzdem mal eine kleine Runde langsam und entspannt spazieren gehen.
Nur wenn ich spreche, fällt mir auf, dass ich nach ca. 20 Minuten kaum noch Kraft zu sprechen habe. Als wäre etwas mit den Stimmbändern oder dem Kehlkopf. Ich habe auch ein raues Gefühl im Hals und beim ausatmen macht mein Hals ein leichtes Pfeiffen. Dazu habe ich auch das gleiche Gefühl, als würde im Hals etwas Schleim sitzen, den ich abhusten möchte, aber da kommt nichts. Ich räusperte deshalb oft.
Ich war heute deshalb beim Arzt, aber der konnte - obwohl kein klassischer Schulmediziner, sondern eher Richtung Strunz - nicht groß helfen. Ich habe einen Corona-Test gemacht (negativ) und er hat meine Lunge angehört (alles ok). Viel mehr konnte er mir nicht sagen, war aber auch sehr voll die Praxis.
Hat damit schon mal jemand Erfahrung gehabt? Ich weiß, Dr. Google sollte man vermeiden, aber es deutet den Symptomen nach schon auf eine Kehlkopfentzündung oder etwas im vergleichbaren Bereich hin. Das ist wirklich unangenehm.
LG Alex