Forum: Gesundheit - Total verzweifelt: Plaques in Halsschlagader – was tun?
Du hattest mir empfohlen, 6 g Omega3 zu nehmen, hatte das einen besonderen Grund? Ich frage, weil du schreibst, dass du 4 g nimmst.
Ja, ich erinnere mich Chester. Es geht darum, einen guten Omega3 Index zu erreichen. Es ist individuell verschieden, wie die O3Fettsäuren aufgenommen werden. Da hängt auch mit der Zufuhr der unterschiedlichen Fettsäuren zusammen.
Vielen genügen 2g O3, die,liegen dann bei einem Index von 8. Ich wollte einen höheren Index.
Bei dir sah es doch so aus, dass du trotz 4g nur knapp 8 erreichtest, eher im Bereich 7, wenn ich mich richtig erinnere.
Die kenne ich, Ole. Darum sage ich ja, das ist ein Thema für sich!
Übrigens ist in den News nie auf das Thema LDL Zusammensetzung eingegangen worden.
Die eine Seite, die Schulmedizin, Statine sind der heilige Gral. Auf der anderen Seite die absoluten StatinAblehner. Dann gibt es noxh die Mediziner, ich nenne sie mal die, der Mitte. Diese sehen das Thema differenzierter, neigen aber auch eher zur Ablehnung der Statine.
Letzten Endes muss es der Patient für sich selbst entscheiden. Er ist derjenige, der mit den Konsequenzen lebt, leben muss!
Hej
" Statine sind so ein Thema"
Gibt es viele interessante "NEWS" zum Thema Statine
Einfach mal in der "NEWS" Suche "Statine" eingeben und anschließend lesen und staunen!!
Hallo Thomas,
Du hattest mir empfohlen, 6 g Omega3 zu nehmen, hatte das einen besonderen Grund? Ich frage, weil du schreibst, dass du 4 g nimmst.
Statine...nicht Sabine!
A propos Peter Attia, ich mache es auch so, dass ich das Statin mal aussetzen, dann mache 1 bis 2 Wochen Pause, nehme es aber ansonsten täglich. Das mach ich nach Gefühl, wenn ich den Eindruck habe, dass nach dem Krafttraining die Regeneration der Schultermuskulatur länger zu dauern scheint, als normalerweise.
Es dauert eine ganze Zeit, bis das LDL nach weglassen des Statins wieder hochgeht. Bei meiner halbjährigen Pause stieg es nach 3 Monaten von 90 auf 125 - das LdL-Profil war auch gut, da dachte ich noch, das geht auch ohne Statin. Nach 6 Monaten lag ich aber bei 150, das war auch der Wert, der beim Infarkt gemessen wurde und das LDL-Profil sah wieder ungünstig aus, die kleinen Partikel lagen etwas hoch.
Sabine sind so ein Thema... :-/
Hallo Kay, Rosuvastatin ist eines mit den geringsten Nebenwirkungen und ist dabei sehr potent. 5mg Rosuvastatin haben die selbe Wirkung, wie 20mg Atorvastatin...das nahm ich vorher und wie 40mg Simvastatin.
Von Atorvastatin bekam ich irgendwann Schmerzen in der Schultermuskulatur, setzte ein halbes Jahr aus und fing dann mit Rosuvastatin an. Die Schmerzen waren eine Woche nach weglassen weg, kamen aber bei erneutem Einsatz des Statins zurück und verschwanden nach Absetzen wieder nach 1 Woche- damit eindeutig auf das Statin zurückzuführen.
Genommen habe ich es nach meinem Infarkt und habe es beibehalten, da ich feststellte, wenn ich es nicht nehme, geht das LDL hoch auf ca 150 und es treten dann auch kleine, dichte Partikel auf, die besonders entzündliche wirken. Über die Ernährung bekam ich die kleinen Partikel nicht weg.
Ich sehe gerade, das Kopieren ist irreführend zusammengesetzt:
Abbau von milden Plaques möglich, ohne das Gewebe zu schädigen. Ansonsten Umbau in fibröses Gewebe....usw
@Thomas V.
»MeinWeg war, zuerst Omega3 hoch auf 4g pro Tag. Zusätzlich nahm ich 5mg Rosuvastatin.«
Danke für Deine Ausführungen. Sehr interessant. Omega3 habe ich leicht nach oben angepasst, so dass ich jetzt auch bei 4 g pro Tag bin. Wieso bist Du auf Rosuvastatin gekommen? Was spricht dafür neben der cholesterinsenkenden Wirkung? Gibt es da einen Unterschied zu anderen Statinen (z.B. Simvastatin)? Bin da nun schon mehrmals drauf gestoßen. Ich meine Peter Attia (?) wäre es gewesen, der in seinem Buch beschreibt, dass er ebenfalls 5 mg nimmt, allerdings nicht jeden Tag, sondern nur 2-3 Mal pro Woche, wenn ich mich recht erinnere.
Habe auch mal die KI gefragt, wie die Plaques abheilen:
Details: Was passiert beim Plaqueabbau?
Ein Plaqueabbau (z. B. durch Therapie, Lifestyle, Statine) bedeutet meist:
Reduktion der Lipidlast (Fett in der Plaque wird abgebaut)
Entzündungshemmung
Stabilisierung der Gefäßwand Aber dabei passiert nicht einfach eine "Rückkehr zum Ursprungszustand".
Was ersetzt den abgebauten Teil der Plaque? Nach dem Abbau von Fettanteilen oder abgestorbenem Zellmaterial können verschiedene Dinge geschehen: Keine strukturellen Veränderungen. Bei milden Plaques möglich Umbau in fibröses Gewebe ( Fibrotische Plaque) Kollagen und andere extrazelluläre Matrixproteine werden eingelagert dient als Narben-/Reparaturgewebe macht Plaques stabiler, aber oft nicht kleiner. Vergleichbar mit einer verheilter Wunde: Der Eiter (Entzündung/Fett) wird beseitigt, aber zurück bleibt Narbengewebe (Kollagen).