25.01.2016
Zurück zum Thema.
Ich habe mich am Wochenende mal daran gemacht und entsprechend dieser Anleitung
("http://www.mind-difference.info/super-naehrstoffe-liposomal/liposomal-vitamin-c/")
versucht, liposomales Vitamin C selber herzustellen.
Entsprechend des in der Anleitung empfohlenen Test, scheine ich erfolgreich geweisen zu sein.
Optisch erinnert das Ergebnis ein wenig an Kondensmilch (cremlich-weiße Farbe, leicht milchige Konsistenz). Gemschacklich ist es alles andere, als eine Offenbarung (leicht seifig, liegt wahrscheinlich am Natron); mit O-Saft vermischt ist es deutlich angenehmer, aber immer noch nicht wirklich lecker.
Ich werde beim zweiten Versuch das Verhältnis Vitamin-C zu Natron weiter richtung Vitamin C verschieben.
Die Bekömmlichkeit war gut. Nach zwei Portionen á ~50ml (50ml =~ 3g Vitamin C, als Ascorbat) gab es weder unangenehme Rückmeldungen vom Magen, noch spürbare Einflüsse auf den Stuhl.
Anzumerken ist noch, dass sich die angesetzte Flüssigkeit nach 30 Minuten im Ultraschallbad deutlich erwärmt (gut Handwarm). Ich werde beim nächsten Versuch daher auch das aufgelöste Vitamin C erst im Kühlschrank runter kühlen.
Als Mixer kam bei mir ein Thermomix auf höchster Stufe mit jeweils 20-30s Mixzeit zum Einsatz, als Ultraschallbad ein preiswertes Gerät vom Discounter (etwas über 500ml Fassungsvermögen), zum gelegentlichen Umrühren ein chin. Holz-Essstäbchen). Das Lecithin war von DM, das Vitamin C als Puver aus dem Supermarkt (100g Dose). Statt destilliertem Wasser habe ich Leitungswaaser verwendet (unseres ist besonders weich).
Hat sonst schon jemand Erfahrungen gesammelt (Rezept, Herstellung, Wirkung)?
LG,
Thorsten