09.01.2021
Hi Thomas,
mit den genannten Dosen an Zink und Vitamin D bei beginnender Symptomatik hätte ich kein Problem. Auch nicht, wenn die entsprechenden Spiegel eigentlich schon ausreichend hoch wären.
Eine Infektion "verbraucht" deutlich mehr Zink und Vitamin D, als normal. Eine kurzzeitige Überdosierung würde ich für unkritisch halten.
Wer sowieso bestens Versorgt ist sollte erst gar nicht in die Situation geraten und Symptome entwickeln und zur kurzzeit-Hochdosis greifen müssen.
Aber!! Mit Zink und D ist es nicht getan. Die Eiwrißversorgung im Allgemeinen und die Lysinversorgunv im Speziellen sollten auch passen. Der beste Dirigent/Modularer (Vitamin D) bringt nichts, wenn da nichts zum Dirigieren/Modulieren ist. Und der Beste Synthesehelfer (Zink) ist nutzlos, wenn nicht ausreichend Baumaterialien vorhanden sind.
Ach so, größere Dosen Vitamin D sinnvollerweise mit Vitamin K(2) und Vitamin A kombinieren. Vitamin C gerne im einstelligen Gramm-Bereich. Und auch weitere Co-Faktor nicht vergessen (B-Vitamine). Viel Zink reduziert die Kupferaufnahme, also auch hier aufpassen.
Usw., usw. .
Und schwupps sind wir weg von Einzelsubstsnzen und bei einem nahezu ganzheitlichen Ansatz.
LG Thorsten