Hallo Thomas,
welche andere Schlussfolgerung soll man ziehen, wenn man sich die vorliegenden Daten und Studien über Vitamin D anschaut ?
Betreffend einer Vitamin-(Hochd)-Dosierung gibt allerdings auch klare Gründe - von einer schulmedzinischen Überskepsis abgesehen - keine Megadosierungen zu geben. Z. B. in einem Video von Dr. Eric Berg "When Not to take extra Vitamin D (YT)" benannt.
Meine eigene Erfahrung mit hochdosierten Vitamin D war, dass eine Supplementierung von 6000.000 IE (Plus K2, Magnesium und Vitamin A) binnen 6 Tagen mit anschließender Einnahme von 10.000 IE / d zur Folge hatte, dass ich nach der Aufnahme von Flüssigkeit kurz darauf auf das Klo musste. Das Absetzen von Vitamin D hat dazu geführt, dass sich die Flüssigkeitsauleitung normalisiert hat mit der Fähigkeit, nachts wieder gut durchschlafen zu können und nicht immer wieder auf das WC rennen zu müssen.
Der Author des MATH+ Protokolls, Dr. Paul Marrik, weist in einem Video (YT) auf die besondere Bedeutung von Vitamin D auch hinsichtlich der Folgeschäden von Covid hin. Seiner Ansicht nach handelt es sich u.a. - neben den Folgen von Schäden an den Organen (der ACE-Rezeptor ist im Körper weit verbreitet) - um "Silent Inflammations" als bleibende Folge des Zytokinsturmes. Sieht ganz so aus, dass eine Schulmedizin die den orthomolekularischen Ansatz und Vitamin D strikt verweigert, keine gescheite Antwort auf die Spätfolgen von Covid 19 hat.
LG, Claudia