15.01.2021
Hallo !
Erstmal vielen Dank für alle eure Antworten. Ich habe da tatsächlich eine recht steile Tehese in die Welt gesetzt, noch dazu im Zusammenhang mit Meinungen (Prof. Kekules, Boris Palmer) ,die klare Außenseiterpositionen darstellen. Obgleich mir das alles erstmal völlig abwegig erschien, so war da eine Stimme in mir die sagte, zumindest sollte man andererseits diese Gedanken nicht sofort verwerfen (was sie jedoch nicht automatisch "richtiger" macht).
Zu den beiden experimentellen Studien aus Frankreich betreffend Vitamin D und höherer Überlebensrate bei Älteren finde ich leider keine weiteren Informationen im Netz.
Klar, damit Vitamin D als Dirigent das Immunsystem leiten kann, müssen auch einige Orchestermitglieder anwesend sein. (Wie ist da wohl die Besetzung bei hochbetagten Multmorbiden. Uwe Gröber hat duzu gemeint, dass bei speziell dieser Gruppe bei vielen aufgrund der multi-Medikatmentation keine Fähigkeit mehr besteht, Vitamin D synthetisieren zu können. Was geschieht dann, wenn hier Vitamin D zugeführt wird, findet es seine Wege im Stoffwechsel?) Dennoch haben viele Studien nur Vitamin D im Fokus und treffen ihre Aussagen. All diese Vitamin D Studien kindlich und naiv dahingehend zu interpretieren, dass Vitamin D die Lösung ist erscheint erstmal fraglich. Dennoch ist die Fragestellung, wie hoch das Potential von Vitamin D tatsächlich ist, nicht unberechtigt. Oder anders gefragt, inwieweit läuft man Gefahr durch Voreingenommenheit die Ergebnisse der Vitamin D Studien zu unterschätzen?
LG Claudia