Forum: Infektion & Prävention - Bitte fangen Sie an zu denken.
Liebe Foristen,
Pandemie Erfindungen durch die WHO
"Der Austritt der USA aus der Weltgesundheitsorganisation (WHO), hat zunächst dazu geführt, dass die Organisation begonnen hat eine sorgfältig redigierte Version ihrer Rolle in der Covid-19-Pandemie zu verbreiten. So behauptet nun der Chef der WHO, Tedros Adhanom Ghebreyesus, die WHO habe niemals Lockdowns empfohlen. Unter vielen anderen widerlegt der neue Direktor des National Institut for Health (NIH) die Behauptungen der WHO.
Die Behauptungen der WHO-Führer sind falsch: Tatsächlich lobte Tedros bereits am 29. Januar 2020 Chinas Lockdown – und das nur wenige Tage nach Verhängung der drakonischen Maßnahme, wo noch niemand wissen konnte, ob sie überhaupt wirkt. Auch der WHO-Sprecher Bruce Ailward forderte nach seiner Wuhan-Mission im Februar 2020 : „Kopiert China‘s Antwort auf Covid!“..."
https://tkp.at/2026/01/29/pandemie-erfindungen-durch-die-who/
LG, Albrecht ( 29.01.2026 )
Liebe Foristen,
WHO-Ausstieg der USA vollzogen: Tedros empört und lügt
"..WHO-Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus reagierte – und zwar empört. Er bezeichnete die US-Begründung als unwahr und warnte auf X, der Austritt mache „sowohl die USA als auch die Welt weniger sicher“.
Zugleich wies er die Vorwürfe Kennedys scharf zurück:
Während die WHO die Verwendung von Masken, physische Distanzierung und Impfungen empfahl, riet die WHO den Regierungen nicht dazu, die Verwendung von Masken oder Impfungen vorzuschreiben, und empfahl niemals Lockdowns.“
Eine Lüge, die auf X entsprechend aufgedeckt wird. Die WHO hat bereits im Jänner 2020, als China erstmals „Lockdowns“ gegen eine vermeintliche Gesundheitskrise einsetzte, diesen Vorgang explizit gelobt. Ab März 2020 forderte man wiederholt und explizit Lockdowns („stay-at-home orders“, „full lockdown“, „aggressive containment“) als wirksame Maßnahme und lobte besonders autoritär agierende Länder.
https://tkp.at/2026/01/25/who-ausstieg-der-usa-vollzogen-tedros-empoert-und-luegt/
LG, Albrecht ( 25.01.2026 )
Hallo Angela,
darauf, dass ein indolenter Politiker namens Jens Spahn um Verzeihung bittet, wirst Du ewig warten müssen. Sein damaliger bewusst unscharf weit gefasster Satz "Wir werden einander viel verzeihen müssen" unterstellt ja, dass die Gläubigen seiner Impfpropaganda oder die durch die 2G-Regelung Gezwungenen ( ebenfalls ) fraudulös gehandelt haben. Schon diese Unterstellung ist eine unverschämte Zumutung. Nachdem er am 15.12.2025 aber eingeräumt hat, dass man schon immer wusste, dass der von ihm propagierte Impfschutz weder jemand vor Ansteckung noch vor Weitergabe der Infektion schützte, kann sein Satz in seinem Unterbewusstsein nur so gemeint sein: " Alle werden mir viel verzeihen müssen ".
LG, Albrecht ( 29.12.2025 )
Liebe Foristen,
Jens Spahn besuchte am 11.Dezember 2020 das Impfzentrum in Nürnberg und verkündete dort:
"..Dass wir den Schlüssel raus haben aus dieser Pandemie mit dem Impfstoff.."
https://youtu.be/820GT80NTuE?si=SDrIb95-n5YnxLXH
Weshalb er dann am 15.12.2025 vor der Enquete-Kommission behauptete, man habe schon immer gewusst, dass die Impfung keinen Fremdschutz biete, wird er wohl nie beantworten.
LG, Albrecht ( 29.12.2025 )
Hallo,
ich kann mich noch sehr gut an die 2G Regelung erinnern. Wir sind in der Zeit umgezogen und mein damals noch lebender Ehemann musste alle Einkäufe für die neue Wohnung alleine tätigen. Als Ungeimpfte hatte ich keinen Zutritt zu Geschäften außer Lebensmitteln. Am Ende dieser Maßnahme bin ich in eine Depression gefallen. Ein gewisser Herr Spahn hat damals gesagt: Wir werden einander viel verzeihen müssen. Wo bleibt die Bitte um Verzeihung? Darauf warte ich heute immer noch.
LG Angela
Liebe Foristen,
sicher erinnert sich noch jede und jeder an die sog. 2G-Regel ( Genesene und Geimpfte ) und die damit begründeten freiheitsentziehenden, d.h. Grundrechte einschränkenden Massnahmen für Nichtgeimpfte ( zB Betretungsverbote hinsichtlich Alten- und Pflegeheimen, Einrichtungen für Behinderte, Krankenhäuser usw bis hin zur einrichtungsbezogenen Impfpflicht und Verlust des Arbeitplatzes für die Nichtgeimpften in diesen Sektoren )
Grundrechte einschränkende Massnahmen sind auf jeden Fall dann nicht gerechtfertigt, d.h. verfassungswidrig, wenn die betreffenden Massnahmen ungeeignet sind, den mit der Grundrechtseinschränkung angestrebten Erfolg zu erzielen.
Die 2G-Regelung sollte den Erfolg bringen, die Ausbreitung des Virus zu reduzieren und die Sicherheit in sozialen Räumen zu erhöhen. An den betreffenden Orten sollte somit das Infektionsrisiko minimiert werden.
Seit dem 15.12.2025 wissen wir nun quasi amtlich, dass die Verhinderung der Ausbreitung des Coronavirus mit der Impfung nicht erreicht werden konnte, denn:
Aussage Jens Spahn am 15.12.2025 vor der Enquete-Kommission des Deutschen Bundestags
"..Das 2. ist, was den Infektionsschutz angeht, nach einer Impfung, war immer klar, – das war übrigens auch von der WHO definiert, dass das Ziel der Impfstoffforschung und Beschaffung ist, ein Impfstoff zu haben, der vor schweren Verläufen schützt. Es war nie Ziel – auch der der WHO nicht, bei der Impfstoffentwicklung, äh, äh, dass es zu Infektionsschutz gegenüber Dritten kommt.“
Das hat der ehemalige Bundesgesundheitsminister ausgesagt und nicht irgendjemand, den die Unterstützer der herrschenden Meinung stets gerne als Verschwörungstheoretiker und Desinformanten bezeichneten:
COVID-19-Impfkampagne
Dezember 2020: Die ersten Impfungen in Deutschland begannen, und Spahn betonte die Notwendigkeit der Impfungen.
Juni 2021: Im Rahmen der Impfkampagne forderte er die Bevölkerung auf, sich impfen zu lassen, um die Pandemie eindämmen zu können.
Herbst 2021: Mit dem Anstieg der Fallzahlen empfahl er zusätzlich Auffrischungsimpfungen, insbesondere für vulnerable Gruppen.
Seine Botschaft war stets, dass Impfen der Schlüssel zur Bekämpfung der Pandemie sei.
Nachdem nun feststeht, dass alle auf die 2G-Regelung gestützten Massnahmen rechtswidrig waren, können sich daraus millionenfache Schadensersatzansprüche ergeben.
Ob Herr Spahn die möglichen Folgen seiner Aussage nicht erkennen kann, oder ob er davon ausgeht, dass rechtsstaatliche Verfahren ihn nicht betreffen können, weil er als Politiker darübersteht, kann offenbleiben.
LG, Albrecht ( 29.12.2025 )
Das Land Sachsen-Anhalt hat zum siebten Male in Folge die Coronanotlage ausgerufen. Das geschieht relativ geräuschlos. Da sitzt kein Wieler, der mit dem GM täglich Coronzahlen vorliest. Es gibt auch keine Panikbojen wie Lautie und Janosch Drama oder überfüllte KKH. Der Notstand ermöglicht dem Land die Umgehung der Schuldenbremse und die Bedienung aus der Coronasonderkasse. Auch andere Länder tricksen mit Coronadarlehen. Offensichtlioch haben alle Länder kaum Möglichkeiten die Coronadarlehen zurück zu zahlen. Es wird immer offensichtlicher, dass es nicht um eine Coronanotlage geht, sondern um täuschen und tricksen unter dem Deckmantel Corona.
Die Pflegekommission 2025 steht vor großen Herausforderungen und fordert mutige Reformen zur Sicherstellung einer menschenwürdigen Pflege in Deutschland. Die Ergebnisse sind jetzt da - keine Antworten und Reformvorschläge !
Na ja ist ja nicht so wichtig. Wir haben ja noch 1-2 Jahre bis alles endgültig unbezahlbar ist. Und hey - wir haben einen genialen Hitzeplan entworfen. So von wegen keine Bratwurst bei Hitze und mit nassen T-Shirts rumlaufen. D. braucht unbedingt eine H.-plan-hat der geniale Prof. Leiserfluss schon erkannt , als er im Sommer in der Toskana unter der Hitze gelitten hat und weite teile Italiens als unbewohnbar prognostiziert hat.
Man sollte nicht lachen. Bärbel Bas hat es doch erklärt. Man verteilt einfach weiter und belastet damit nicht die Beiträge. Das wird alles aus dem Steueraufkommen getragen. Man sollte auch keine Fragen stellen. Die nächste Rentenreform (gab es schon eine ?) ist schon in Arbeit. Antworten und Reformvorschläge werden denen der Pflegekommission entsprechen.
Liebe Foristen,
"Drosten in der Enquete:
Die Geburt einer Staats Slapstick Nummer "
"..Drosten war nie nur Virologe. Er war die Stimme, die die Politik brauchte, um Ausnahmezustand in Moral zu verpacken. Wenn der Mann jetzt in der Enquete zerbröselt, ist das nicht nur sein Problem. Es ist ein Problem für alle, die ihre eigene Glaubwürdigkeit an seine Prognosen geknüpft haben. Würde man ihn fallen lassen, würde die gesamte Erzählung einstürzen. Deshalb wird er geschützt, egal wie schlecht die Figur inzwischen aussieht..."
https://substack.com/@tweber66/note/c-186187944?r=1v4juj
LG, Albrecht ( 10.12.2025 )
Liebe Foristen,
Als Herausgeber des Buches „Vereinnahmte Wissenschaft – Die Corona-Protokolle des Robert-Koch-Instituts” habe ich [ Bastian Barucker ] allen Mitgliedern der Enquete-Kommission „Aufarbeitung der Corona-Pandemie und Lehren für zukünftige pandemische Ereignisse“ des Deutschen Bundestages einen offenen Brief geschrieben, um die mit der Aufarbeitung betrauten Personen über die Erkenntnisse aus den RKI-Protokollen zu informieren.
Einige sehr bedeutsame Aspekte sollen hier bereits kurz erwähnt werden.
●Der RKI-Krisenstab wusste beispielsweise, dass das laienhafte Tragen von Masken in der Öffentlichkeit sinnlos und potenziell gefährlich ist.
●Dem Krisenstab war seit Februar 2020 bekannt, dass Kinder kaum gefährdet sind und nur untergeordnet am Infektionsgeschehen beteiligt sind.
●Im RKI sprach man sich gegen generelle Schulschließungen aus.
●Das RKI sprach sich eindeutig gegen das massenhafte und anlasslose Testen gesunder Personen aus, da die dadurch erhobenen Zahlen nicht aussagekräftig sind.
https://blog.bastian-barucker.de/offener-brief-an-die-enquete-kommission-corona-des-deutschen-bundestags/
LG, Albrecht ( 02.12.2025 )